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Europa hängt im Wettbewerb mit anderen Volkswirtschaften zurück. Das neue EU-Parlament und das designierte Personal bieten die Chance, dies zu ändern.

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  • Nachtrag;

    5.
    „Eine der besten Möglichkeiten dazu bieten die sogenannten Power-to-X-Technologien.“ Wer Ahnung von Physik hat ´sollte eigentlich wissen, dass die KwH Strom 5-mal so wertvoll ist, wie eine KwH Wärme. Weiterhin treten massive Wirkungsgradverluste auf bspw. von 55% bei der relativ effizienten Wasserstoff-Umwandlung. Eigentlich erbrügt diese Info jedem selbstständig denkenden Menschen jede weitere Frage.

    Man kann mal aus Vorsicht heraus dem Klimawahn frönen und vorsichtshablber Maßnahmen ergreifen. Wenn man dabei aber das ganze Land vor die Wand fährt, ziel man ein bisschen über das Ziel hinaus. Von Grünen wäre das zu erwarten, von einem vernünftigen Wirtschaftsführer nicht.

    Fazit:
    Herr Kaeser lässt neben seiner Meinung keine andere Meinung mehr gelten. Mich persönlich macht dies und seinen politischen Äußerungen inzwischen so wütend, dass ich beschlossen habe alle Siemensartikel zu boykottieren.

  • 1.
    Die großen Exportunternehmen und ihren Mitarbeiter profitieren zweifellos vom Freihandel und damit von der EU. Herr Kaeser ist leider so alleinzentriert auf Seinesgleichen, dass er keine Empathie für diejenigen Unternehmen und Menschen empfinden kann, die unter dem Bürokratismus und dem schleichenden Sozialismus der EU leiden. Das sind vor allem der B2C- Handel und kleiner Unternehmen bis ca. 500 Mio. € Umsatz.

    Im Lebensmittelversandhandel unter 10 Mio. € Umsatz sind die Kosten durch die EU-Bürokratie allein seit 2014 um 6 % vom Umsatz gestiegen. Gründe dafür sind bspw. die Umstellung auf SEPA-Lastschrift, LMIV, Datenschutz, Surcharging-Verbot usw.

    2.
    Die Südstaaten der EU lassen sich durch den zu niedrigen Euro und die draus folgenden Exporte Deindustrialisieren, wovon Siemens stark profitiert. Wenn Herr Kaeser zum Dank für diese Opferbereitschaft aber fordert, dass wir Deutschen die Zeche zahlen, geht er zu wein.
    Nein! Nur wenige wollen für die Folgen des Exportschäden haften. Haften sollten vielmehr die Nutznießer aufkommen, also Siemens und vor allem diejenigen, die sozialistische Umverteilung fordern, wie Herr Kaeser persönlich.

    Das wäre beispielsweise durch eine Exportabgabe oder einem Exportzoll von 1% möglich, die dann direkt in die Haushalte der pleitierenden Südstaaten fließen. Das wäre leicht möglich, da der viel zu niedrige Wechselkurs zwischen den Euro-Staaten Exporteuren wie Siemens 3% bis 8% mehr Bruttoertrag vom Umsatz in die Kassen spült als gerecht wäre.

    3.
    Wenn man sonst gar keine Probleme hat, weil allein in die Kasse spült als eigentlich gerecht wäre, hat mach auch kein Problem damit an die neue Religion Klimawandel zu glauben und leichtfertig Maßnahmen zu fordern, die das Land Deindustrialisieren und vor die Wand fahren und die Natur durch regenerative Energie zerstören.

    4.
    Wer die Volkswirtschaft planen will denkt planwirtschaftlich, also falsch.

    5.
    „Eine der besten Möglichkeiten dazu bieten die sogenannten Power-to-X-Technologien.“ W

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