Gastkommentar Italiens Fünf-Sterne-Bewegung und Lega erpressen die EU

Die Länder der Euro-Zone sollten darüber nachdenken, welche Option das geringere Übel ist: die Übernahme der italienischen Schulden oder der Euro-Austritt des Landes.
Clemens Fuest ist Präsident des Ifo-Instituts.
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Clemens Fuest ist Präsident des Ifo-Instituts.

Die Fünf-Sterne-Bewegung und die Lega Nord haben im italienischen Wahlkampf versprochen, massiv Steuern zu senken und Staatsausgaben zu erhöhen. Wie ein Land mit einer Staatsschuldenquote von 132 Prozent seiner Wirtschaftsleistung das finanzieren soll, war bislang unklar.

Mittlerweile ist eine erste Fassung eines Koalitionsvertrags der beiden Parteien in die Öffentlichkeit geraten, der klärt, woher das Geld kommen soll: Aus dem Geldbeutel der Steuerzahler in anderen Ländern der Euro-Zone. Wenn die nicht mitspielen, wollen die Koalitionäre aus der Euro-Zone austreten.

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