Blick auf Schanghai

Die Hälfte der weltweiten Neuverschuldung seit der Finanzkrise entfällt auf China.

(Foto: Bloomberg)

Gastkommentar zu Chinas Schuldenpolitik Koloss auf tönernen Füßen

Chinas Ausstieg aus der zügellosen Verschuldung ist ein schwieriger Balanceakt. Er wird Folgen haben für den globalen Aktienmarkt, prophezeit Walter Naggl, Chefvolkswirt von PT Asset Management.
  • Walter Naggl

Die Reformen in China im ausgehenden 20. Jahrhundert haben das Land, was Wirtschaftswachstum und schiere Größe angeht, an die Weltspitze katapultiert. Zwar nimmt das Land mit einem Bruttoinlandsprodukt von umgerechnet 11.200 Milliarden Dollar im Jahr 2016 nach den USA noch den zweiten Rang ein. Unter Berücksichtigung der nahezu doppelt so hohen Kaufkraft des Yuans gegenüber dem US-Dollar rückt China aber schon an die erste Stelle bei der Wirtschaftsleistung. Einige Vergleiche veranschaulichen diese Spitzenstellung. So produziert und verbraucht das Land nahezu so viel Kohle und Stahl wie der Rest der Welt zusammen.

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