Ifo-Chef Fuest zu GroKo-Plänen Finanzpolitischer Leichtsinn

Mehr Staat, mehr Steuern – so lassen sich die Pläne der Großen Koalition zusammenfassen. Was fehlt: Maßnahmen zur Sicherung der Attraktivität Deutschlands als Investitionsstandort. Das ist riskant. Ein Gastbeitrag.
Clemens Fuest ist Präsident des Ifo-Instituts.
Der Autor

Clemens Fuest ist Präsident des Ifo-Instituts.

Das im Sondierungspapier skizzierte Regierungsprogramm von Union und SPD scheint in der SPD auf größere Skepsis zu stoßen als in der Union. Das ist insofern überraschend, als zumindest in der Finanzpolitik die SPD sich eindeutig durchgesetzt hat. Staatsausgaben und Steuern werden kräftig ausgedehnt, von Steuerentlastungen der Bürger oder Maßnahmen zur Verbesserung der steuerlichen Wettbewerbsfähigkeit des Investitionsstandorts Deutschland ist so gut wie nichts zu sehen. Die SPD hat ihren Wählern genau das versprochen.

Jetzt Premium-Nutzer werden

Mit Handelsblatt Premium erhalten Sie unbegrenzten

Zugriff auf alle Inhalte des Handelsblatts

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.

Mehr zu: Ifo-Chef Fuest zu GroKo-Plänen - Finanzpolitischer Leichtsinn

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%