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Kolumne „Der Chefökonom“ Der nächste Abschwung könnte näher als gedacht sein

Unsere exportabhängige Wirtschaft ist anfällig für globale Schocks, zum Beispiel für eine globale Zinswende. Die Regierung muss sich wappnen.
Das deutsche Exportmodell hat Schwächen – es ist anfällig für Krisen der Weltkonjunktur. Quelle: dpa
Autoterminal in Bremerhafen

Das deutsche Exportmodell hat Schwächen – es ist anfällig für Krisen der Weltkonjunktur.

(Foto: dpa)

Internationale Arbeitsteilung bedeutet, dass Volkswirtschaften unterschiedliche Geschäftsmodelle verfolgen: Brasilien, Australien, viele afrikanische und arabische Staaten sowie Russland versorgen die Welt mit Rohstoffen. China wurde mit dem Export billiger Massenprodukte groß, und Deutschland, Japan sowie Südkorea spezialisieren sich auf den Export hochwertiger Industrieprodukte. Die USA importieren und konsumieren, was die Welt produziert.

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