Der Autor

Richard David Precht, 53, lehrt Philosophie und schreibt Bücher. In seiner Kolumne „Das letzte Wort“ im Handelsblatt Magazin, aus dem der nachfolgende Text stammt, widmet er sich aktuellen gesellschaftlichen, politischen oder wirtschaftlichen Themen.

(Foto: Michael Englert für Handelsblatt Magazin)

Kolumne von Richard David Precht Die SPD zu retten, wäre kein Problem

Die SPD will sich neu erfinden. Dabei ist es gar nicht schwer, wenn gerade die vierte industrielle Revolution die Gesellschaft umwälzt.

Kann man der SPD helfen? Vor der Partei steht eine Mammutaufgabe, hört man. Sie muss sich „neu erfinden“. Na, dann ... Erst einmal hat sie die Situation in wahrer Untergangslaune noch einmal ordentlich verschlimmert durch die instinktlose Wahl einer instinktlosen Parteivorsitzenden.

Deren Eigenschaften sind weithin bekannt: laut, dreist, ideenlos. Doch wer’s offen ausspricht, muss aufpassen, sonst gibt’s „auf die Fresse“. Man muss sich diese Gewaltandrohung nur mal aus dem Mund von Willy Brandt oder Helmut Schmidt vorstellen, und das Elend der SPD tritt offen zutage.

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