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Kommentar zur Hochschulpolitik Studienanfänger sollten besser auf Universitäten und Fachhochschulen verteilt werden

Wenn 60 Prozent eines Jahrgangs studieren, muss ein Studium auf den Beruf vorbereiten. Die Fachhochschulen sollten deshalb an Bedeutung gewinnen.
Rund zwei Drittel eines Jahrgangs entscheiden sich inzwischen für ein Studium. Quelle: dpa
Studenten in NRW

Rund zwei Drittel eines Jahrgangs entscheiden sich inzwischen für ein Studium.

(Foto: dpa)

Macht die Fachhochschule – passender: Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) – zur Regelhochschule! Nicht wie heute zwei Drittel aller Studierenden an Universitäten und ein Drittel an HAWs, sondern genau umgekehrt! Diese Forderung ist nicht neu, lebt aber gerade wieder auf.

Wenn 60 Prozent eines Jahrgangs studieren, muss ein akademisches Studium mehr als bisher auf den Beruf vorbereiten, was der ureigene Bildungsauftrag der HAW ist. Überdies ist dieser Hochschultyp stets Partner der Fachkräfte suchenden lokalen Wirtschaft und – weil engmaschig über das Bundesgebiet verteilt – ein Schutz gegen Abwanderung aus strukturschwachen Regionen.

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