Prüfers Kolumne Mit Air Berlin ist ein Stück Faszination fürs Fliegen gestorben

Air Berlin war eine Airline wie ein Rockstar. Unberechenbar, aber immer mit Herz. Schade, dass es sie nicht mehr gibt.
Tillmann Prüfer ist Mitglied der Chefredaktion des „ZEIT“-Magazins.
Der Autor

Tillmann Prüfer ist Mitglied der Chefredaktion des „ZEIT“-Magazins.

Es ist noch nicht so lange her, dass die Insolvenz die Fluggesellschaft Air Berlin hinweggerafft hat, und schon hat sich ein Gefühl bei mir eingestellt, dass damit die Welt eher schlechter geworden ist. Über Air Berlin konnte man sich trefflich aufregen. Air Berlin war in der Lage, richtig beeindruckende Verspätungen zu kreieren. Diese Fluggesellschaft hatte die Verspätung praktisch zu einer eigenen Kunstform erhoben. Manchmal war man froh, wenn überhaupt noch spät in der Nacht ein Flieger auf dem Flugfeld auftauchte, um einen auszufliegen.

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