Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
In der Unternehmenswelt ist der Kalte Krieg wieder ausgebrochen. Deutsche Firmen stehen in Zeiten des Ukraine-Konflikts zwischen den Fronten. Vor allem die harten US-Sanktionen bringen sie in die Bredouille.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Putin-Berater warnt vor Weltkrieg wegen Ukraine!

    Sergei Glasjew, Putins Berater für die eurasische Wirtschaftsintegration, warnt in einem eindringlichen Appell vor den Gefahren eines neuen Weltkriegs, der durch die Situation in der Ukraine ausgelöst werden könnte.

    Äußerst kritisch sieht Sergei Glasjew, Putins Berater für die eurasische Wirtschaftsintegration, die Entwicklungen in der Ukraine. Er bewertet die jetzige Regierung als korruptes Marionettensystem, welches von den USA / EU eingesetzt wurde. Die Ukraine sei deshalb ein von den USA okkupiertes Territorium.

    Die Menschen würden laut Glasjew gegen Russland indoktriniert und aufgestachelt. Die USA wollten zuerst einen Bürgerkrieg inszenieren, um dann zu einem Weltkrieg überzugehen, in dem ganz Europa und ganz Eurasien involviert werden soll.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/19157-putin-berater-warnt-vor-weltkrieg#14059518339562&if_height=11517

  • Was haben die USA bei Sanktionen zu verlieren?

    Der Umfang des jährlichen Handels zwischen der EU und Russland beträgt heute 330 Milliarden Dollar.

    Der amerikanisch-russische Handel nimmt sich dagegen mit nur 38 Milliarden Dollar mehr als bescheiden aus!


    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/f-william-engdahl/das-deutsche-establishment-und-das-dilemma-von-buridans-esel.html;jsessionid=ED3241EA35E54C8F4BA66B83DD20C23D

Mehr zu: Schärfere Russland-Sanktionen - „Deutsche Unternehmen in der Zwickmühle“

Serviceangebote