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C. Lindner
(FDP)
W. Kubicki
(FDP)
C. Mahn-Gauseweg
(Piraten)
Im Fall Edathy hat sich bei Schwarz-Rot ein Graben aufgetan, der kaum mehr zugeschüttet werden kann, meint FDP-Vize Kubicki. Die Lage sei schlimmer als zu alten „Wildsau“- und „Gurkentruppen“-Zeiten bei Union und FDP.

Kommentare

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  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • Oh, da hat es wohl einer immer noch nicht mitbekommen. Lieber Werner, dein großdeutsches Reich ist vor fast 70 Jahren untergegangen und Homosexualität ist übrigens auch nicht mehr als Krankheit klassifiziert. Ach, und heutzutage lernt man in der Schule Rechtschreibung, nicht Rassenlehre.

  • Immer wenn die Merkel mit dem Spruch "... hat mein vollstes Vertrauen" ist der jenige paar Wochen später Weg vom Fenster ;D haha Oh man .. alle die mit Frau Merklen Koalieren verlieren im endeffekt ^^

  • Herr Kubicki, schade, dass es nicht mehr Parlamentarier von Ihrem Schlage gibt. Sie und Bosbach vertreten zumindest eine eigene Meinung und sprechen diese sogar aus - doch ganz im Sinne unserer Wähler-Ohnmacht.

    Wir können keine Regierung gebrauchen, die immer nur bei leichter Brise den Kurs hält, sondern auch bei Gegenwind an Deck bleibt. Die GroKo ist an sich schon eine Farce und zum Kentern verurteilt.
    Aber so populistisch wie diese sich derzeit verhält, ist beschämend und untragbar - egal was Herr Edathy in seiner Freizeit getan hat.
    Obwohl ich nicht den Grünen nahe stehe, hat man diese, für die bekanntgewordenen Neigungen Einzelner, mit viel Rummel schon vor der Wahl parteipolitisch "zur Schlachtbank geführt", wäre doch eigentlich eine Steilvorlage für die Genossen gewesen - oder?
    Und hätten sich nicht mal schämen müssen - nicht vor uns Wählern und nicht vor der alles entscheidenden Kanzlerin, die dann vielleicht noch mehr profitiert hätte.

    Nein. Für mich steht fest, Merkel möchte keine alleinige Verantwortung übernehmen - zumal in diesen Euro-Krisen und Abhörskandalen - alles zu unbequem!

  • Die Kanzlerinnendämmerung hat eingesetzt.
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    Mein Gott, wie dramatisch!
    Das muss ausgerechnet einer aus der FDP sagen, dessen Partei bei der letzten Wahl einen unrühmlichen Totalausfall bewerkstelligt hat. Hier kann man trefflich sagen, dass die FDP ihre Dämmerung bereits vollflächig (und hoffentlich dauerhaft) in Szene gesetzt hat.

  • Ein Gutes hat die Edathy Affäre aber jetzt schon. Der EU-Komission bleibt Martin Schulz als Vorsitzender erspart. Die Sozen werden eine Klatsche bekommen, die sämtliche Negativrekorde der Vergangenheit in den Schatten stellt.

    Und das ist auch gut so!

  • Ich denke, Sie "meinen" mit Ihrem Kommentar das Richtige: es ist nicht so wirklich wichtig, wie sich das Verwaltungspersonal der EU in Deutschland zusammensetzt. DORT spielt die Musik, von dort kommen die Vorgaben ... immer mehr!

  • Das Fatale in dieser Situation ist, dass es keinerlei vernünftige Alternativen im Falle einer Neuwahl gibt. Gelb fällt mangels Kompetenz unter den Tisch, die Euro-Kritiker taugen allenfalls für eine kleine Oppositionspartei und die jetzige Opposition ist ganz gut dort aufgehoben, wo sie derzeit sitzt und nichts anrichten kann. Die einzige Verbesserung, die wünschenswert wäre, wäre eine Regierungskoalition ohne die jetzige, erdrückende Mehrheit.

  • Also in dem ganzen Geschehen sollte vor allem einmal die Staatsanwaltschaft Hannover stärker durchleuchtet werden und ob dort nicht einige ermittelnde Staatsanwälte genauso wie im Fall Wulff vollkommen unverhältnismäßig agieren und die Person Edathy beschädigen.

    Wie kann die ermittelnde Staatsanwaltschaft von einem "Grenzbereich der Kinderpornografie" sprechen. Entweder liegt strafbares Material vor oder auch nicht. Letzteres ist der Fall, wie dies BKA und Staatsanwaltschaft Frankfurt der Staatsanwaltschaft Hannover zuvor (!!!) bereits mitgeteilt hatten. Hier dann aber vor laufender Kamera gleichwohl Herrn Edathy in den "Grenzbereich der Kinderpornografie" zu rücken, ist für eine Staatsanwaltschaft ein NoGo. Daher auf das vom Anwalt von Edathy nunmehr angestrebte Disziplinarverfahren gegen die Staatsanwaltschaft Hannover darf man gespannt sein.

    Für Herrn Edathy hingegen gilt. Er hat sich nicht strafbar gemacht und ihm wurde von der Staatsanwaltschaft eine Rufschädigung sowie ein mediales Zwangsouting zugemutet. Dem Anwalt von Herrn Edathy wünsche ich viel Erfolg bei dem Disziplinarverfahren gegen die Staatsanwälte in Hannover, die bereits aus dem Verfahren gegen Wulff dafür bekannt sind, vollkommen unverhältnismäßige Ermittlungen und Anklagen durchzuführen. Solche Staatsanwälte wie in Hannover braucht unser Land nicht !

  • Edathy-, BER-, Steuerskandal; Gabriel, Steinbrück, Wowi, Oppermann... - die SPD beweist sich immer mehr als Pattex-Partei. Posten und Genossen über alles!!!!!

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