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Tijen Onaran
Die Schwedin gehört zur „Generation der Erwachten“ und ist damit unsere Hoffnung. Ihr geht es darum, sich der eigenen Verantwortung für die Welt bewusst zu werden.

Kommentare

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  • Die Wortwahl "Erwachten" ist für mich unseriös. Es klingt nach Religion und das hat etwas absolutes, belehrendes. Ich lasse mich nicht belehren, schon gar nicht von Schulmädchen. Ich würde mich überzeugen lassen.
    Zunächst soll mir aber mal einer erklären, warum Deutschland dreistellige Milliardenrisiken und das Risiko der Deindustrialisierung auf sich nehmen soll, wenn in China und Indien locker weiter sogar Kohlekraftwerke neu gebaut werden.
    Wir sind in D deutlich weniger als 1% der weltweiten CO2 Verursachung (ref. Anhörung zu diesem Thema im Bundestag).

  • "Generation der Erwachten" verbinde ich erstmal gedanklich mit so etwas wie Scientology oder irgend eine Sekte, Ideologie.
    Dass Jugendliche und junge Erwachsene idealistisch sind, ist normal und es ist auch nichts dagegen einzuwenden.
    Wenn von Menschen - egal welchen Alters - Vorschriften für Gedanken, Verhalten und Entscheidungen anderer Menschen ausgehen, so wirkt das auf mich wie eine Art Gedankenpolizei. Georg Orwell 1984 lässt grüßen.
    Selbst halte ich mich sehr zurück, was Energieverbrauch, Konsum und Verschwendung angeht, ein Lob dafür wäre mir peinlich, weil ich das persönlich als sinnvoll erachte. ABER es ist jedem erlaubt sich seine eigenen Gedanken zu machen und sich FREI selbst zu entscheiden - auch für Luxus oder Verschwendung! Vorschriften? Nein Danke!

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