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Wir züchten Generationen heran, die blind „whatsappen“ können – aber gleichzeitig kein Verständnis davon haben, wie die Dinge im Hintergrund funktionieren. Doch das Bildungssystem muss Schülern dieses Wissen vermitteln.

Kommentare

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  • @DanielJungblut: die angebliche Schelllebigkeit von Programmiersprachen ist doch Unsinn. Für C++ gibt es auch nach 30 Jahren noch einen Markt, außerdem lebt der Ansatz in Java weiter so wie das Pascal-Wissen in Delphi weiterlebt.
    Ob eine Scriptsprache wie Java-Script mit unsauberen Variablen-Definitionen allerdings dazu geeignet ein wirkliches Verständnis für die Programmierung zu wecken, das wage ich zu bezweifeln.

  • Ist man nicht in der Lage etwas einzufordern, was wirklich relevant für unsere Kinder ist?

    http://ureissner.wordpress.com/uberholtes-schulsystem/

  • Es ist sicherlich sinnvoll, an der Schule mehr Medien- bzw. IT-Kompetenz zu unterrichten, was zwangsläufig auch bestimmte Netztechnologien mit einschließt. Aber Programmiersprachen sind für Unterrichtsfächer zu kurzlebig. Ich selbst habe im Informatikunterricht noch Turbo Pascal und C++ gelernt - da kräht heute kein Hahn mehr nach. Und genau deshalb ist auch JavaScript nicht das neue Latein. Latein (oder auch Französisch, Spanisch, Italienisch etc.) wird es auch noch in 30 Jahren geben und nützlich sein. Aber JavaScript? Wohl kaum. Informationskompetenz im Informationszeitalter ist mehr als die technische Verfertigung von Programmen.

  • "Javascript ist das neue Latein"

    Ne.

    Coding is the new Latin.
    http://www.bbc.com/news/technology-15916677

  • Wie wärs mit der Programmiersprache Brainfuck ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Brainfuck

  • Wie wärs mit der Programmiersprache Brainfuck ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Brainfuck

  • > "Nico Lumma ist freier Berater und gehört zu den wichtigsten Internet-Köpfen in Deutschland."

    Nico Lumma ist _der_ bedeutendste Internet-Kopf in Deutschland.

    > "Hinzu kommt ein nicht enden wollender Schwall von Fachbegriffen und Marketing-Buzzwords, die eine Diskussion über die digitale Zukunft noch weiter erschweren."

    Interessant.

  • "Wir züchten Generationen heran, die blind „whatsappen“ können – aber gleichzeitig kein Verständnis davon haben, wie die Dinge im Hintergrund funktionieren."

    Eine Bildung, die es Menschen ermöglicht, Hintergründe zu erfassen und zu verstehen ist von den Herrschenden dieser Welt unerwünscht. Denn wenn man sich Gedanken über das "Warum?" macht, fängt man an zu denken und das Bestehende infrage zu stellen. Das gefährdet die Macht der Obrigkeit und der Finanzkaste.

    Mit "Javascript als zweites Latein" werden keine Fähigkeiten, Hintergründe zu verstehen, vermittelt. Vielmehr werden wieder nur Fachidioten - diesmal mit Programmierkenntnissen- herangezüchtet, ganz im Sinne der Obrigkeit.

  • Wir haben in Deutschland Probleme damit, dass Absolventen der 10.Klasse rechnen können; sollte man sich da wirklich an das Erlernen von Programmiersprachen wagen?

    Solange die Kleinstaaterei in Sachen Bildung besteht (was eine Ursache der Probleme ist), haben wir, denke ich, andere Ziele!

Mehr zu: Der Transformer - Eine Programmiersprache als zweite Fremdsprache