Für das nächste Semester wird an den Unis eine Flut von Studienanfängern erwartet. Doch die Hochschulen sind auf den Ansturm überhaupt nicht vorbereitet. Chaos ist programmiert – zum Leidwesen der Studierenden.

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  • Immer wieder erfrischend, unser Märchenonkel Dutschke aus dem linken Wolkenkuckucksheim! Diese Situation an den Hochschulen hat ausschließlich die Politik selbst verursacht, wie er immerhin ansatzweise bemerkt. Vielleicht sollte er mal Professoren der Physik, Elektrotechnik, Maschinenbau u.ä. fragen, wie es überhaupt um die Studierfähigkeit der Klientel bestellt ist, seit- vorzugsweise in roten Bundesländern- bald die Hälfte eines Jahrgangs 'Abitur' macht, schon in den Schulen nach Geschlecht selektiert wird und bei Hochschulkarrieren erst recht: nach vier Jahrzehnten grünrotem Genderterrorismus ist 'Leistung' ist zum Unwort verkommen.
    Und die meisten Absolventen der sog. 'geisteswissenschaftlichen' Fächer sind halbakademisches Problemproletariat und das braucht schlicht niemand- es sei denn die Politik selbst, deren Bedarf an Agitatoren, Gesinnungskriminellen und ökoreligiösen Aposteln anscheinend unendlich ist.

    Lieber Herr Dutschke, wir haben nicht zuwenig, sondern viel zu viele Studienplätze und Institute.
    Solche zum Beispiel:

    http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/08/die-planetare-bewegung-fur-mutter-erde.php




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