Schon komisch Toxischer Traumsand

Sandmännchen kommt wieder - diesmal als Investment-Banker
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Wenn man selbst so stramm auf die 50 zugeht, ist es immer tröstlich, dabei nicht allein zu sein. Neben der Barbiepuppe und der Radarfalle hat unsereins noch einen weiteren prominenten Weggefährten: das Sandmännchen. Seit Mittwoch wird wieder ein Film darüber gedreht - in der wirklichen Traumfabrik dieser Welt, die ja nicht Hollywood heißt, sondern Babelsberg.

Es geht um Träume bei dem neuen Film "Der Sandmann und der verlorene Traumsand". Wir haben die näheren Details nicht recherchiert. Unsere Vermutung lautet aber: Es kann sich nur um einen Film über die Finanzkrise handeln. Sandmännchen ist erwachsen geworden, benimmt sich aber immer noch wie ein Kind und spielt an seinem Schreibtisch in der Bank mit Sand. Baut riesige, prachtvolle Paläste. Und dann bricht alles zusammen, der Sand zerrinnt auf dem Boden.

Im Nachhinein kommt aber die große Erleichterung: Es war toxischer Sand - nur gut, dass das Gift verschwunden ist. So bekommt wenigstens der Film ein Happy End.

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