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Was vom Tage bleibt 20 Prozent auf alles - außer Fischfutter

Der Ex-US-Geheimdienstler Edward Snowden freundet sich mit Russland an. Die FDP freut sich über die neueste Umfrage und in Norwegen wird um Fischfutter gefeilscht. Der Tagesrückblick.
12.07.2013 - 19:55 Uhr 1 Kommentar
Martin Dowideit leitet das Ressort Unternehmen & Märkte bei Handelsblatt Online.

Martin Dowideit leitet das Ressort Unternehmen & Märkte bei Handelsblatt Online.

Guten Abend,

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Es sind 10.000 Kilometer von Moskau nach Caracas. Für einen Langstreckenjet eigentlich kein Problem – es sei denn der Passagier ist ein von den USA als Geheimnisverräter gesuchter IT-Spezialist wie Edward Snowden. Dann wird das Überfliegen gewisser Länder nicht gestattet, die Reise ein Problem. Snowden will daher die Bedingungen von Präsident Wladimir Putin erfüllen, den USA nicht schaden und temporär in Russland Asyl suchen, bis sich eine Reisemöglichkeit auftut. Kalter Krieg reloaded.

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    Abgerechnet wird am Schluss: Der Daimler-Konzern hat sein letztes Aktienpaket am Airbus-Hersteller EADS abgetreten und dadurch 3,2 Milliarden Euro eingestrichen und einen satten Quartalsgewinn verbucht. Doch das Geschäft mit Wagen der Marke Mercedes spült weniger in die Kassen als vor einem Jahr. Es heißt also: Weiter schaffen!

    20 Prozent auf alles – außer Fischfutter

    Die Praktiker-Baumärkte sind pleite, bleiben aber zunächst geöffnet. Unter anderem hatten die Offerten auf alles außer Tiernahrung dem Unternehmen geschadet. Auch auf Fischfutter gibt es keinen Rabatt. Denn um den norwegischen Hersteller Ewos ist ein Übernahmekampf entbrannt. Es geht um mehr als eine Milliarde Euro. Der Köder scheint den Fischen zu schmecken.

    Nie aufgeben

    Der Front-Wahlkämpfer der FDP hat sich ein paar Knochen gebrochen, doch jetzt gibt es Extra-Balsam für Rainer Brüderles Genesungsprozess. In einer Umfrage des ZDF-Politbarometers schafft es die Partei erstmals seit einem Jahr wieder auf fünf Prozent, die Schwelle zum Einzug in den Bundestag. Zur Einordnung: Das ist ziemlich genau ein Drittel des Werts von 2009.

    Eins mit Sternchen

    Deutschland hat’s allen gezeigt, urteilt die Ratingagentur Standard & Poor's. Das Land könne schwere wirtschaftliche und finanzielle Schocks verkraften. Dafür gibt es die Bestnote in Sachen Kreditwürdigkeit: AAA. Da lässt es sich doch beruhigt ins Wochenende gehen.

    Gute Erholung wünscht Ihnen

    Martin Dowideit

    Der Autor auf Twitter: @MDowideit

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    1 Kommentar zu "Was vom Tage bleibt: 20 Prozent auf alles - außer Fischfutter"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Opel - 50% auf Alles - nur bitte nicht auf die Sekretärin.

      Opel macht zum Glück genau so die Grätsche.

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