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Der SPD-Kanzlerkandidat fordert von Banken Transparenz, von sich selber aber nicht, die EU formuliert neue Regeln für die Finanzbranche und die Autoindustrie sucht nach Zukunftskonzepten. Der Tagesrückblick

Kommentare

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  • Steinbrück hat in seinen politischen Ämter soviel Unsinn an-
    gerichtet, dass es eine Farce ist, diesen Mann als Kanzler-
    kandidat zu präsentieren. Seine Versagen und seine Ver-
    säumnisse sind himmelschreiend und so einer will gewählt
    werden. Zu gegebener Zeit wird ihm sein politisches Fehlverhalten haargenau vorgehalten. Von seiner unmöglichen Art aufzutreten, wollen wir vorerst gar nicht reden. Schlicht gesagt,er wirkt wie ein echter "Kotzbrocken" !

  • Politiker in Vollzeittätigkeiten werden dafür von den Steuerzahlern bezahlt, daß sie ihre Arbeitskraft in vollem Umfang ihrem Amt widmen. Und diese Bezahlung ist gewiß nicht schlecht - dafür haben sie selbst ja gesorgt.

    Es ist schon deswegen nicht korrekt, wenn sie "nebenher" mehrfach Nebentätigkeiten ausüben, die mit Sicherheit in der Summe zu Lasten ihrer Amtszeit gehen.

    Außerdem ergeben sich aus bezahlten Nebentätigkeiten zwangsläufig Verquickungen, die nach aller Lebenserfahrung immer gegenseitige 'Gefälligkeiten' befördern.

    Ausgerechnet Steinbrück, der bei anderen gern höchste Maßstäbe anlegt, sollte bei sich selbst jeden Anschein vermeiden.

  • Lieber Herr Kolf,
    nicht jeder, der von den Banken Transparenz einfordert ist auch verpflichtet seine eigenen Einkommens- und Vermögensverhältnisse offenzulegen.
    Hier gelten für Banken andere Maßstäbe, da den Banken Kundengelder anvertraut wurden, die es zu schützen gilt und Banken zudem als wichtiger Baustein für die Wirtschaft gelten. Wegen riskanter Bankgeschäfte musste z.B. vor nicht allzu langer Zeit die Commerzbank vom Steuerzahler vor dem Ruin gerettet werden.

    Auch wenn ein Herr Seehofer im beginnenden Wahlkampfrummel Thesen bezüglich der Transparenz der Person Steinbrück aufstellt, sollte man als Kommentator diesen Unsinn nicht nachplappern.

  • Steinbrück nach seiner Steuererklärung zu befragen kann nur als noch peinlicher betrachtet werden.

    So gesehen wird es auch hierzulande ein Wahlkampf auf unterstem Niveau werden, sollte das so weitergehen.

    Dass Steinbrück das Schicksal eines Bundesschweflers beschieden sein könnte, sollte man indes nicht über seine Steuererklärung bewerkstelligen wollen sondern mit handfesten politischen Argumenten.

    Sollte das mit den Steuererklärungen jedenfalls so weitergehen wird sich das Niveau des politischen Diskurses (auch so eine politische Traumvorstellung) gewiß nicht erhöhen können, sondern seinen Niedergang weiter befördern müssen.

    Es wäre ausgesprochen schade, würde Herr Kolf sich als einer der Protagonisten dieses Niedergangs der politischen Kultur empfinden müssen.

  • Das ist ein weiterer Kandidat, der aus reinem Egoismus die SPD-Stammwählerschaft ein zweites Mal ausnimmt.

    Die SPD lernt es nicht.

    Wenn ein Steinbrück Transparenz einfordert, aber selbst nicht bereit ist die eigenen Hosen herunterzulassen, muss doch auch der Dümmste seine Schlüsse ziehen.