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Affäre um die Sachsen LB Kommentar: Milbradts schmerzlicher Abschied

Der Rücktritt von Georg Milbradt war überfällig. Jetzt soll es Finanzminister Stanislaw Tillich richten. Doch auch das könnte schiefgehen.
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Der Rücktritt von Georg Milbradt war überfällig. Das Urteil schmerzt, angesichts der Verdienste, die sich Sachsens Ministerpräsident um den Freistaat noch als Finanzminister unter Kurt Biedenkopf und später als dessen Nachfolger durchaus erworben hat.

Doch die seit Monaten vor sich hinschwelende Landesbankenkrise mit ihren Milliardenrisiken für Sachsen, war letztendlich doch zu viel – vor allem für seine Partei. Die Union musste einfach klären mit welchem Spitzenkandidaten sie in die Landtagswahl 2009 ziehen will. Angesichts der in den Keller stürzenden Umfragezahlen hat sie das nun gemacht.

Jetzt soll es Finanzminister Stanislaw Tillich richten. Der 48-jährige verkörpert zwar angesichts seines Alters einen Neuanfang – doch als Finanzfachmann galt er nie.

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