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American Dream

Er bietet, er bietet nicht, er bietet, bietet nicht - seit Tagen spekuliert nun die Telekomwelt, ob Vodafone-Chef Arun Sarin doch noch zum Milliardenschlag in Amerika ausholt. Die Zeit drängt.
  • Andreas Hoffbauer
Andreas Hoffbauer, Handelsblatt-Korrespondent.

Andreas Hoffbauer, Handelsblatt-Korrespondent.

Er bietet, er bietet nicht, er bietet, bietet nicht - seit Tagen spekuliert nun die Telekomwelt, ob Vodafone-Chef Arun Sarin doch noch zum Milliardenschlag in Amerika ausholt. Die Zeit drängt: Bis Freitag müssen beim drittgrößten US-Mobilfunkanbieter AT&T Wireless die Angebote eingegangen sein. Rivale Cingular - Nummer zwei am Markt - soll schon 30 Mrd. $ in bar geboten haben.

Also die große Chance für Vodafone - oder große Gefahr? Die Briten haben bislang nur eine Minderheitsbeteiligung am US-Marktführer Verizon Wireless, der auch noch eine andere Technik nutzt. Ausgerechnet im Land der unbegrenzten Möglichkeiten können sie nicht so, wie sie gerne möchten. Doch Vorsicht ist geboten: AT&TW gilt nicht als Inspiration für Handynutzer, das - wenn auch kompatible - Netzwerk braucht frische Investitionen.

Vor allem droht Sarin ein teurer Poker um AT&TW. Schon jetzt bereitet ihm der „amerikanische Traum“ schlaflose Nächte. Seit den Spekulationen hat der Wert von Vodafone kräftig verloren. Schwere Tage für Sarin - bis Freitag, den 13.

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