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Bilanz Telekom atmet durch

Ein Jahr nach dem spektakulären Rekordverlust von fast 25 Milliarden Euro steht die Deutsche Telekom auf den ersten Blick wieder solide da. Doch mehr als eine Atempause ist das nicht.
Dirk Heilmann, Handelsblatt-Ressortleiter Quelle: Handelsblatt

Dirk Heilmann, Handelsblatt-Ressortleiter

(Foto: Handelsblatt)

Ein Jahr nach dem spektakulären Rekordverlust von fast 25 Milliarden Euro steht die Deutsche Telekom auf den ersten Blick wieder solide da. Der Konzern ist nach Höhenflug, Absturz und Führungswechsel in ruhigeres Fahrwasser zurückgekehrt und hat 2003 sogar einen kleinen Reingewinn abgeliefert. Zugleich schrumpft der Schuldenberg kontinuierlich.

Doch mehr als eine Atempause ist das nicht. Die nächste Konsolidierungsrunde im internationalen Telekommunikationsgeschäft wird kommen, sobald sich die großen Player wieder stark genug fühlen. Und auch daheim hat Telekom-Chef Ricke genug zu tun: Die vier Säulen Festnetz, Mobilfunk, Online und IT-Dienstleistungen arbeiten vielfach gegen- statt miteinander, das Mautsystem muss im neuen Anlauf einfach gelingen und auch das neue Telekommunikationsgesetz droht dem Konzern ordentlich zuzusetzen. Reichlich Baustellen also für Ricke. Doch die Telekom hat alle Chancen, einer der weltweit stärksten Anbieter der Branche zu werden. Und das wäre für Deutschland auf jeden Fall gut.

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