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Deutschlands G20-Präsidentschaft Schluss mit dem Starrsinn!

Dass Deutschland den G20-Vorsitz inne hat, ist eine glückliche Fügung. Wer, wenn nicht die Bundesrepublik, könnte die Fahne des Freihandels hochhalten. Doch die Regierung muss dabei Flexibilität zeigen. Eine Analyse.
Unruhige Zeiten. Quelle: dpa
Finanzminister Schäuble in Washington

Unruhige Zeiten.

(Foto: dpa)

Die Weltwirtschaft ist in Unordnung geraten. Der Brexit und die Wahl Donald Trumps könnten Vorboten für eine neue Ära des Protektionismus sein. Die Menschen misstrauen der Globalisierung und internationalen Institutionen. In dieser schwierigen Zeit kommt Deutschland eine besondere Rolle zu. In ihrer G20-Präsidentschaft wollte die Bundesregierung eigentlich vor allem schöne Bilder für den Wahlkampf produzieren. Doch daraus wird wohl nichts. Nun muss sie an vorderster Front die führenden Industrie- und Schwellenländer vor einem Abdriften ins Wirtschaftsnationale bewahren.

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