Die Lage der CSU Zeit zum Nachdenken

Parolen und Wahlgeschenke reichen nicht, um verlorene Wähler wieder zu überzeugen. Stattdessen muss die CSU definieren, was Heimat in Zeiten von Globalisierung bedeutet. Ein Kommentar.
Die CSU kämpft um Wähler rechts der Mitte. Quelle: dpa
Abschluss Winterklausur CSU-Landesgruppe

Die CSU kämpft um Wähler rechts der Mitte.

(Foto: dpa)

BerlinEs mutet schon merkwürdig an: Ausgerechnet die CSU tut alles dafür, um in Berlin eine Koalition mit der SPD zustande zu bringen. Zwar poltert Alexander Dobrindt, neuer Chef der CSU-Bundestagsabgeordneten, gegen die „linken Eliten“ der 68er, von denen sich das Land nach nunmehr 50 Jahren endlich befreien müsse, und fordert eine „konservative Revolution“. Doch hinter derartigen Vorträgen schwingt anderes als mögliche Zweifel an der Neuauflage einer Großen Koalition. Es geht um den Kampf um die absolute Mehrheit in Bayern – und die Meinungshoheit rechts von der Mitte.

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