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Diskussion über Schutzzölle Die Stahlindustrie braucht keinen Staat

Um die darbende deutschen Stahlbranche gegen Angriffe aus China und Co. schützen, sind im politischen Umfeld Schutzzölle im Gespräch. Doch das ist der falsche Weg: Die Branche muss sich selbst helfen. Eine Analyse.
In der Stahlproduktion lässt sich die Produktivität noch deutlich heben. Quelle: dpa - picture alliance
Hochofen bei Thyssen-Krupp in Duisburg

In der Stahlproduktion lässt sich die Produktivität noch deutlich heben.

(Foto: dpa - picture alliance)

Düsseldorf Wahlkampfzeiten sind gute Zeiten für bedrängte Unternehmen, bevorzugt große Konzerne. Politiker machen sich dann allzu gern und schnell die Argumente der Notleidenden zu eigen. Schließlich geht es um Tausende potenzieller Wähler, die als Mitarbeiter oder Angehörige um den Bestand der Arbeitsplätze fürchten. Wenn die Firmen dann noch in der Lage sind, ihre Beschäftigten für die Straße zu mobilisieren, um Druck auszuüben, löst das geradezu einen politischen Kümmerreflex aus.

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