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E-Mobilität Der Elektroschock für die Autoindustrie kommt noch

Deutschland wird seinem Anspruch als elektrischer Leitmarkt nicht ansatzweise gerecht. Bundesregierung und Autohersteller machen viele Ankündigungen – und liefern wenig. Das kann sich bitterböse rächen. Eine Analyse.
Opel gibt 2017 weniger als hundert Exemplare des Ampera-E in den freien Verkauf. Quelle: picture alliance/dpa
Karl-Thomas Neumann im Opel Ampera

Opel gibt 2017 weniger als hundert Exemplare des Ampera-E in den freien Verkauf.

(Foto: picture alliance/dpa)

Zuletzt fühlte man sich in Rüsselsheim, als habe man selbst dem Elektropionier Tesla ein Schnippchen geschlagen. Mit dem Ampera-E hatte Opel noch für dieses Jahr den ersten Kompaktwagen mit einer Reichweite von 500 Kilometern angekündigt. Damit, betonte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann, biete man das „beste Elektroauto für den Massenmarkt“. Er sei „ohne Wenn und Aber“ überzeugt, dass der Antriebsstrang der Zukunft elektrisch sei, sagte der gelernte Elektroingenieur.

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