Kommentar Airbnb sollte sich nicht von Investoren an die Börse drängen lassen

Wichtige Investoren von Airbnb drängen auf einen Börsengang. Der Wohnungsvermittler tut gut daran, sich nicht unter Druck setzen zu lassen.
Er will die Firma privat halten, langsamer wachsen. Quelle: AP
Airbnb-CEO Brian Chesky

Er will die Firma privat halten, langsamer wachsen.

(Foto: AP)

Im Silicon Valley sind Firmen zum Wachstum verdammt. Beispiel Twitter: Überall auf der Welt wären 320 Millionen Fans ein gigantischer Erfolg, so viele Nutzer besitzt der Dienst inzwischen.

Den Investoren im Valley hingegen reicht das nicht. Sie erwarten stets noch mehr Reichweite, noch mehr Gewinne. Ihr Einsatz soll sich auszahlen, sie wollen abkassieren.

Auch das Gründer-Trio von Airbnb, dem viertwertvollsten Start-up der Welt, gerät unter Druck. Es soll entscheiden, was ihm wichtiger ist: das Geld oder die Liebe der Fans, die die Plattform für ihre Strategie vom behutsamen Wachstum verehren.

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