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Dow Jones und S&P 500 erreichen neue Höchststände. Doch die neuen Rekorde an der Wall Street sind beim Blick in die Zukunft nicht gerechtfertigt.

Kommentare

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  • Sehr geehrter Herr Landgraf,

    stellen Sie sich doch biite einmal vor, Sie wären Amerikaner und erbten 1 Million Dollar. Was machen Sie dann mit Ihrem Geld?

    Nur jammern, dass Aktien teuer sind und die Konkunktur unsicher ist? Ich fürchte, das hilft Ihnen nicht weiter. Die ererbte Million müssen Sie eben anlegen. Also lassen Sie Ihren Blick ruhig schweifen. Sehen Sie sich in Ruhe alle Anlgealternativen und Anlageklassen an. Und wenn Sie attraktivere Anlagemöglichkeiten als Aktien finden, greifen Sie natürlich anderweitig zu. Das ist Ihr gutes Recht. Ich rate somit, "asset allocation" zu betreiben.

    Aber das bedeutet eben, verschiedene Möglichkeiten zu vergleichen. Aber "vergleichen" ist etwas völlig anderes, als einseitig gegen einzelne Anlageformen herzuziehen.

    Nebenbei gesagt halte ich auch Ihre Aktienargumente für fragwürdig. Es gibt eben nicht nur eine vom Anstieg der Gewinne getriebene Hausse. Die Aktienkurse können auch viele Jahre lang von der überbordenden Liquidität getrieben steigen und weiter steigen. Wir erleben eine solche Liquditätshausse in fast jeder Rezession, wenn die Zentralbanken die Geldschleusen weit öffnen und das viele billige Geld zunächst in die Vermögensmärkte und erst sehr viel später auch in die reale Wirtschaft fließt.




    Kurz und gut: Das Stichwort heißt "asset allocation". Es ist das Gegenteil von Tunnelblick und Herziehen über eine weniger geschätzte Anlageklasse.

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