Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Nach Apple könnten auch die deutschen Autobauer das schwache Wachstum in China zu spüren bekommen. Besonders für VW ist die Entwicklung ein Warnsignal.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Sehe geehrter Herr Scheuer,

    wie war das eigentlich nach der subprime Krise 2008 und der Lehmann-Pleite? Dass die Weltwirtschaft in eine Rezession schlitterte, ist allseits bekannt. Aber verharrte sie dort auch die nächsten 10 Jahre? Oder gab es vielleicht stattdessen einen steilen Wiederanstieg der Konjunktur?

    Ich habe die Historie so in Erinnerung, dass fast alle Regierungen dieser Welt mittels deficit spending Riesensummen in den Wirtschaftslauf gepumpt haben. Und ich habe die Historie so in Erinnerung, dass fast alle Zentralbanken dieser Welt ihre Leitzinsen auf Null gesenkt und die Wirtschaft ihres Landes durch Anleihenkäufe mit Liquidität geflutet haben.

    Aber dass auch China im Bedarfsfall eine aktive Wirtschaftspolitik betreiben könnte, scheint außerhalb Ihrer Gedankenwelt zu liegen. Und vielleicht denken Sie auch einmal darüber nach, dass man sich beim Aufbau jeglicher Kundenbeziehung von seinen Kunden abhängig macht. Wenn Sie diese Abhängigkeit nicht wollen, dürfen Sie keine Kunden beliefern.

Mehr zu: Kommentar - Apples Probleme sind düstere Vorboten für die deutschen Autobauer

Serviceangebote