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Jetzt sogar Enteignungen: Die Vorschläge zur Lösung der Wohnungskrise werden in dem Maße radikaler, in dem die Politik an dem Problem scheitert.

Kommentare

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  • Als Staatsbürger habe ich durchaus Sympathie für die Idee, einen Konzern wie Deutsche Wohnen vom Markt zu nehmen, um den Wohnungsmarkt zu stabilisieren. Ob der Staat oder ein Privater ein Übernahmeangebot macht, spielt für mich keine Rolle.
    Als Investor und Vermieter schockiert mich immer wieder die Unregierbarkeit und Unfähigkeit der Stadt wie sie der grüne Boris Palmer zutreffend beschrieben hat:
    Beispiel gefällig: Wir beantragen Dachgeschossausbau im 5. OG; Brandschutz fordert Baumrückschnitt um Anleitern zu können "aber das sollte kein Problem sein, da Rückschnitt ohnehin fällig ist, um an bestehende Wohnungen im 3. und 4.OG anleitern zu können".
    Bauamt lehnt Genehmigung ab, da Rückschnitt nicht genehmigt wird!!! (Rettungsmöglichkeit von Bestandsmietern egal)
    Hintergrund: Letztes Jahr brachte Berlin eine Verordnung auf den Weg, nachdem notwendige Baumrückschnitte für Dachgeschossausbauten nur genehmigt werden, wenn der Bauherr sich auf Sozialmieten festnageln lässt. Ergebnis: Keine neuen Dachgeschossausbauten mehr.
    Eigentlich wurde diese Verordnung inzwischen widerrufen, aber anscheinend ist es noch nicht bei jedem Sachbearbeiter angekommen.

  • Politik-in Berlin? Egal ob Merkels Gruselkabinett oder die Pleitetruppe von Berlin. Mit Politik, also Arbeit für das Volk, hat das nichts zu tun. Wenn die erste Enteignung stattfindet, dann wird es rund gehen in der Republik. Denn dann kann es bald hier jeden treffen. Das kann keiner ernsthaft wollen.

Mehr zu: Kommentar - Berlins Scheitern in der Wohnungsnot ist mahnendes Beispiel für ganz Deutschland

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