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Premium Kommentar Corona-Maßnahmen: Die Politik bürdet den Kleinsten wieder die größte Last auf

Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten nehmen die Kinder überproportional in die Pflicht bei den notwendigen Kontaktbeschränkungen. Das ist ein familienpolitisches Desaster.
06.01.2021 - 13:16 Uhr
Die Ein-Personen-Regel, von der Jüngere anders als bisher nicht mehr ausgenommen sind, bedeutet de facto: Kleinere Kinder, die von Vater oder Mutter begleitet werden müssen, können gleichaltrige Freunde überhaupt nicht mehr treffen – nicht mal draußen. Quelle: dpa
Kinder lernen zu Hause

Die Ein-Personen-Regel, von der Jüngere anders als bisher nicht mehr ausgenommen sind, bedeutet de facto: Kleinere Kinder, die von Vater oder Mutter begleitet werden müssen, können gleichaltrige Freunde überhaupt nicht mehr treffen – nicht mal draußen.

(Foto: dpa)

Es war das große Versprechen der Politik nach dem ersten Lockdown: Bei einer möglichen zweiten Corona-Welle sollten nicht wieder Kinder die größten Opfer zur Eindämmung der Pandemie bringen müssen. Mit den Beschlüssen, die Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten am Dienstag getroffen haben, wurde dieses Versprechen endgültig gebrochen.

Familien wurden zurückversetzt in den März 2020: Kitas und Schulen sind dicht, es gibt keinen funktionierenden Distanzunterricht, und die neuen Kontaktbeschränkungen wirken sich für Kleinkinder am strengsten aus.

Die Ein-Personen-Regel, von der Jüngere anders als bisher nicht mehr ausgenommen sind, bedeutet de facto: Kleinere Kinder, die von Vater oder Mutter begleitet werden müssen, können gleichaltrige Freunde überhaupt nicht mehr treffen – nicht mal draußen. Im Gegensatz zu Erwachsenen setzt man bei ihnen auf völlige Isolierung von Gleichaltrigen.

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