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Der US-Präsident hat der Welt seinen Verhandlungsstil aufgezwungen. Das ist ein größerer Erfolg, als viele denken.

Kommentare

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  • Ich glaube es war eine gute Wahl den Briten ein harten Verhandler gegenüber zu stellen. Aus meiner Sicht haben die Briten seit ihrem Eintritt und besonders unter Margret Thatcher immer Rosinen aus der EU rausholen wollen und die EU war der willkommene Sündenbock für alles was eben nicht gut lief. Gegen "hart im Detail zu verhandeln" ist nichts einzuwenden aber in Wort und Art wie Trump agiert schon. Wie sie leichtfertig behaupten können, dass die Politiker AKK, Kühnert und Habeck, die immerhin ein Wählerspektrum zwischen 60 bis 70% repräsentieren, Deutschland ausverkaufen wollen, ist mir schleierhaft. Ich warne auf jeden Fall innere nationale Probleme mal eben auf die EU abzulassen. Ausgangspunkt der Diskussion war aber Präsident Trump. Hätte Barnier auch nur annähernd so agiert wie Trump, die Briten hätten ihn zerlegt. Trump liest keine Verträge, dass ist ihm im Gegensatz zu Obama viel zu anstrengend. Das Trump in der Tat der vwerfassungsgemäße gewählte Präsident, das ist wirklich kein Ruhmesblatt für die Demokratie. Aber wir müssen Ihn als Präsidenten anerkennen das bedeutet aber nicht, dass wir uns ihm ergeben müssen.

  • @ Christian Faust
    "..am Ende eines Trump'sche Deals steht für den Verhandlungspartner die Demütigung..."


    Was haben denn "wir" anzubieten bzw. machen "wir" besser??

    "Als GB sich vor drei Jahren in einem Referendum, immerhin demokratisch, für den Brexit entschieden hatte, wurden in Brüssel alle Register gezogen, dies zu hintertreiben. Als Verhandlungsleiter für die Organisation des Brexit wurde Michel Barnier erkoren. Der ist zwar nicht mein unmittelbarer Nachbar, aber immerhin, wir haben zahlreiche gemeinsame Bekannte. Ich verfolge seine Karriere seit langem, eigentlich schon seit er über die regionale Politkebene hinausgewachsen ist.
    Er zeichnet sich aus durch einen ENA-Abschluss, hohe Intelligenz, absolute Staatstreue und beträchtliche Härte. „Kompromiss“ ist für ihn ein dirty word und kommt nicht über seine Lippen. (...)
    Michel Barnier hat sich damit für Höheres empfohlen und tatsächlich, Macron hat schon sein Ziel erklärt, ihn auf den Posten des EU-Kommissionspräsidenten zu hieven. Er wird dort alles tun, um seinen Erfolg zu wiederholen und D an die Kandare zu nehmen. (...)
    Nach den Wahlen wird die deutsche Auswahl aus AKK, Kühnert und Habeck bestehen, alles Leute, denen der Ausverkauf D’s am Herzen liegt. Und dahinter ist gähnende Leere. "
    https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/raus-aus-deutschland/

    -> Die USA haben immerhin einen vom Volk gewählten (!!) Präsidenten.
    "Wir", d. h. bei Ihnen vermutlich die EU, haben eitle, machtgeile Hardcore-Etatisten, die von NIEMANDEM gewählt sind!
    Und "wir die Deutschen" haben nur noch Lachnummern.
    Würden die Menschen dagegen von ihrer irrsinnigen Autoritäts- und Staatsgläubigkeit lassen und wirklich FREI sein wollen, dann hätten jedoch weder eitle, machtgeile gewählte noch ungewählte Hardcore-Etatisten eine Chance, Macht auszuüben!

  • Nach meinen Informationen kann Trump sich einer 2. Amtszeit sicher sein. In Trumps Umfeld wird sogar über die Mögkichkeit einer 3. spekuliert.

  • ...am Ende eines Trump'sche Deals steht für den Verhandlungspartner die Demütigung...dem sollten wir nicht nachgeben auch wenn es Wohlstand kostet...mit America first könnte man unter Umständen noch leben...aber eigentlich geht es doch um "Trump very first of all"....und das geht irgendwie gar nicht.

Mehr zu: Kommentar - Das stringente Drehbuch aller Trump-Auseinandersetzungen

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