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Kommentar Der dysfunktionale Vorstand schwächt die Deutsche Bank

Das Topmanagement der Deutschen Bank gibt kein gutes Bild ab und hat wesentliche Ziele nicht erreicht. Ein personeller Wechsel im Vorstand ist nötig.
Nach drei Jahren relativer Professionalität bietet der Vorstand wieder jenes Bild, das man schon aus den Endphasen der Cryan-Vorgänger Anshu Jain und Josef Ackermann kannte. Quelle: imago/photothek
Deutsche Bank

Nach drei Jahren relativer Professionalität bietet der Vorstand wieder jenes Bild, das man schon aus den Endphasen der Cryan-Vorgänger Anshu Jain und Josef Ackermann kannte.

(Foto: imago/photothek)

Schon der Volksmund weiß es: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Wenn jetzt die IT-Chefin der Deutschen Bank, Kim Hammonds, das Geldhaus auf einem Führungskräftetreffen als das „dysfunktionalste Unternehmen“ bezeichnet hat, für das sie je gearbeitet hat, sollte man das wohl vor allem als eine Art Selbstreflexion ansehen. Mangelhaft zu funktionieren scheint derzeit vor allem das Topmanagement der Bank.

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