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Der wirtschaftliche Erfolg gibt Markus Mosa Rückenwind, um sich gegen Konzerne wie Nestlé zur Wehr zu setzen. Das eröffnet Mittelständlern Chancen.

Kommentare

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  • Ich sehe darin weniger ein "ermutigendes Zeichen, dass der Markt noch funktioniert" als ein Zeichen, wie weinig "der Markt", also der Wettberwerb mittels echter Leistung statt Manipulationen jeder Art andernorts bereits nicht mehr funktioniert. Edeka mag ein noch Überlebender Dinosaurier dieser gesünderen Wettbewerbs- und Finanzkultur sein, die echte Innovation beförderte und den Interessenausgleich zwischen "oben" und "unten" besser vermittelte und die gerade in Deutschland vergleichsweise gut funktionierte. Diese wird aber durch die Protagonisten eines arrogant-menschenfernen globalisierten, finanzkapitalistischen Zeitgeistes der auch in deutschen Eliten zur beherrschenden Strömung wurde, immer mehr zum Fraß vorgeworfen. Insofern ist es leider nur eine Frage der Zeit, wann Herr Mosa diesem auch zum Opfer fällt.

Mehr zu: Kommentar - Der Edeka-Chef zeigt Weltkonzernen ihre Grenzen auf

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