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Die Wirtschaftsweisen raten der Bundesregierung, einen CO2-Preis einzuführen. Ihre Empfehlungen sind wissenschaftlich fundiert. Die Umsetzung birgt allerdings Risiken.

Kommentare

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  • ... das erhöht die Steuereinnahmen und ist ein weiterer Abschnitt auf dem Weg zum Ziel des deutschen Finanzministers.

    Sein Ziel ist: Von 1€, welchen Du für Deine Arbeit erhältst, 1,10€ Steuern zu kassieren.

    Also mach wir uns schon einmal einen Plan, wo die 0,10€ herkommen. Denn das Nichtzahlen von Steuern wird in Deutschland härter bestraft als Kindesmissbrauch und Frauenvergewaltigung.

  • Interessanter, ausgefeilter Kommentar. - Da bleibt nicht viel zu ergänzen; nur der Hinweis, dass eine Abgabe oder Steuer noch nichts am Klima verändert, sondern lediglich die Kosten für den einzelnen erhöht. Da muss sicherlich wieder eine neue Bundesbehörde für geschaffen werden. Was passiert denn z.B. mit nachwachsenden Rohstoffen wie Holz, der dann in Kaminen und Kaminöfen mit viel Abgase und Gestank verbrannt wird?

  • Ich erwarte sehnlichst den Ausbruch eines Supervulkans:
    "Neben den primären Schäden einer Supervulkanexplosion kommt es zu einer globalen Klimakatastrophe, auch als Vulkanischer Winter bezeichnet, bei welchem die Temperaturen weltweit um mehrere Grad sinken. Durch massenhaftes Absterben von Pflanzen und Tieren droht eine jahrelange Nahrungsknappheit."
    https://de.wikipedia.org/wiki/Supervulkan
    Und NEIN, ein "Risiko" gibt es nicht, da die Deutschen das genaue Gegenteil der Franzosen sind und es hier keine Gelbwesten-Massenprotestler geben wird, die die Macron-Regierung nötigenfalls aus dem Élysée-Palast geprügelt hätten.
    Die "Wirtschaftsweisen" sind nichts anderes als erbärmliche Lakaien der Regierenden und eine Schande für den Berufsstand der Wirtschaftswissenschaftler.
    Worum es hier wirklich geht, konnte man aber bereits vor 12 Jahren (!!!) sagen:
    "Der Ökologismus ist ein Zerfallsprodukt des Marxismus. Die gescheiterte "Verelendungsthese" wird durch die Öko- Und Klimakatastrophe ersetzt. (...)
    Schließlich geht es um ein Tausend-Milliarden-Geschäft. Die ganze Hysterie wird in Milliarden neuer Steuern münden, die allesamt durch die Hände von Politikern, Interessenverbands-Vertretern und Öko-Geschäftemachern gehen werden." (Roland Baader: Vom Klimawahn zur Energiekrise, Juli 2007)
    Wer von den deutschen Unternehmen nicht zu den Ökosubventionsabgreifern zählt und dazu in der Lage ist, sollte in die USA abwandern, da Trump kein Klimawahnsinniger ist - und dort - nicht subventionierte - Arbeitsplätze entstehen statt vernichtet werden.
    So, genug Dampf abgelassen jetzt und CO2 abgeatmet - jetzt gehe ich mir auf dem Holzkohlengrill ein saftiges Steak bruzzeln - und schaue mir im Urlaubskatalog ein paar hübsche Ferienhäuser in den polnischen Masuren an, wo die Leute selbstverständlich mit Holz oder Kohle heizen - und die Kohlekraftwerke garantiert nicht abgeschaltet werden...

Mehr zu: Kommentar - Der Plan für den Kampf gegen CO2 ist jetzt da – aber es gibt Risiken

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