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Kommentar Der Staat zeigt ein drastisches Ausmaß an Missmanagement in der zweiten Corona-Welle

Gesundheitsämter, Schulen, Impfstoffbeschaffung: Die Politik hat sich im Sommer unzureichend auf die zweite Corona-Welle vorbereitet. Das gefährdet nun die Akzeptanz der Beschränkungen.
04.01.2021 - 17:17 Uhr 10 Kommentare
Quelle: Burkhard Mohr für Handelsblatt
Karikatur
(Foto: Burkhard Mohr für Handelsblatt)

Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten stimmen das Land auf eine Verlängerung des Lockdowns ein, die sie am Dienstag beschließen werden. Geschäfte und Restaurants sollen bis Ende Januar oder noch länger geschlossen bleiben, möglicherweise sogar die Schulen und Kitas.

Angesichts der nach wie vor hohen Zahl an Neuinfektionen und Toten ist das nachvollziehbar.

Nicht nachvollziehbar ist hingegen die zunehmende Diskrepanz, die sich im Umgang mit der Pandemie zeigt: Während die Politik von Bürgern und Wirtschaft durch die Lockdown-Verlängerung nach wie vor Höchsteinsatz fordert, schludert sie bei ihren eigenen Aufgaben.

In der zweiten Corona-Welle zeigt sich mittlerweile ein Ausmaß an Missmanagement auf vielen staatlichen Ebenen, das zu einer ernsten Gefahr für die Akzeptanz der Corona-Beschränkungen werden kann.

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    Das fängt vor Ort bei den Gesundheitsämtern an, von denen sich viele seit Weihnachten eine Pause bei Tests und Nachverfolgung von Infektionen gegönnt haben. Einige Ämter meldeten über Tage keine Zahlen. Die selbst verschuldete dürre Datenbasis nutzen nun viele Ministerpräsidenten auch noch, um die Verlängerung des Lockdowns zu begründen: Man könne die aktuelle Infektionslage gar nicht richtig abschätzen.

    Kapitulation bei Kontaktnachverfolgung

    Ohnehin kann man sich über die nach wie vor mangelhafte Ausstattung der Gesundheitsämter nur wundern. Schließlich war seit Sommer Zeit, sich auf die zweite Corona-Welle vorzubereiten. Trotzdem kapitulierten im Herbst nach dem ersten Anstieg der Infektionszahlen umgehend viele Ämter bei der Nachverfolgung der Kontakte.

    Ähnlich schlecht gewappnet sind die Schulen. Was auch immer die Kultusminister den Sommer über gemacht haben: Eine Vorbereitung auf digitalen Fernunterricht war es nicht. Die digitalen Lernplattformen brachen mit dem Lockdown zusammen. Den Distanzunterricht, den Kanzlerin und Ministerpräsidenten in ihrem Lockdown-Beschluss versprachen, gibt es bis heute nicht.

    Genauso wenig wie verlässliche Zahlen dazu, welchen Anteil Kinder hierzulande am Infektionsgeschehen haben. Deshalb werden nun auch in der zweiten Welle auf Verdacht wieder alle Einrichtungen von der Grundschule bis zum Gymnasium geschlossen. Man ist nicht schlauer als beim ersten Lockdown.

    Erstaunlich ist auch, mit welcher Intensität Bund und Länder sich mit den Schulen beschäftigten, während sie den Schutz von Pflege- und Altenheimen sträflich vernachlässigten. Natürlich kann es nicht darum gehen, Risikogruppen zu isolieren, damit alle anderen ungestört weiterleben können. Dass aber der Schutz älterer Bevölkerungsgruppen in den Beschlüssen von Bund und Ländern bisher nur eine untergeordnete Rolle spielte, ist ein Versäumnis.

    Ohne Zweifel gehört es zu einer wirksamen Pandemiebekämpfung, die Infektionszahlen insgesamt zu senken. Und das ist nicht nur die Aufgabe der Regierung, sondern eines jeden Einzelnen, der die Corona-Regeln einhalten muss. Umso wichtiger ist eine argumentative Stringenz: Die Politik preist seit Monaten Impfungen als das Mittel, mit dem die Pandemie ihren Schrecken verlieren wird. Dann muss sie aber auch alles dafür tun, dass so schnell und so viel wie möglich geimpft wird.

    Das ist der eigentliche Schaden durch den schleppenden Impfstart: Epidemiologisch mag es keinen Riesenunterschied machen, ob einige Tausend Personen zwei Wochen früher oder später geimpft werden. Wenn sich aber in der Bevölkerung der Eindruck festsetzt, die Impfungen werden verbummelt, passt das nicht zu den Durchhalteparolen.

    Vermasselte Impfstoffbeschaffung

    Wer vom härtesten Winter spricht, der mit einer riesigen Kraftanstrengung durchzustehen sei, kann schlecht achselzuckend hinnehmen, dass es bei der Impfkampagne nun mal ruckele. Das passt so wenig zusammen wie die Erklärung der EU-Kommission, sie habe bei Biontech nicht mehr Impfstoff bestellen können, da das zu teuer gewesen wäre. Jeden Selbstständigen oder Unternehmer, der derzeit um seine Existenz kämpft, muss solch eine Argumentation erzürnen.

    Die EU hatte in der Pandemie nicht viele große Aufgaben, die Impfstoffbeschaffung war die mit Abstand wichtigste, und sie wurde ziemlich vermasselt. Schon die Zulassung des Impfstoffs dauerte lange, bis massiver öffentlicher Druck die Sache beschleunigte. Die EU vermittelt den Eindruck, als betreibe sie business as usual, etwas behäbig, gebremst durch viele nationale Befindlichkeiten.

    Für den verbummelten Impfstart ist sie nicht allein verantwortlich, genauso wenig wie Gesundheitsminister Jens Spahn. Die Ministerpräsidenten, die derzeit mit Fingern auf Berlin und Brüssel zeigen, tragen auch ihren Teil dazu bei. Selbst der wenige Impfstoff, der bisher vor Ort ist, wurde noch nicht verimpft. Insofern ist die Kritik der SPD an Spahn genauso ein Ablenkungsmanöver wie der Verweis der Länder auf die EU.

    Hoffentlich lässt all das Missmanagement nicht die Bereitschaft erodieren, die Einschränkungen mitzutragen. Davon hängt die Pandemiebekämpfung ab, solange der Impfstoff auf sich warten lässt und es keine andere Strategie als einen Lockdown gibt.

    Mehr: Verfolgen Sie die aktuellen Entwicklungen in der Coronakrise in unserem Newsblog

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    10 Kommentare zu "Kommentar: Der Staat zeigt ein drastisches Ausmaß an Missmanagement in der zweiten Corona-Welle"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Ist jetzt der Populismus-Journalismus auch beim Handelsblatt angekommen?
      Es nervt. Es nervt gewaltig! Bei gewissen anderen Medien wundern mich solche Kommentare nicht. Ist es doch grundsätzlich einfacher, den offenkundigen Ärger der Bürger anzufachen als ihn mit sinnvollen Gedankengängen in eine reflektierte Richtung zu bringen.
      Man mag von unserer Regierung halten was man mag. Tatsache ist, dass wir gemessen an der Einwohnerzahl verhältnissmässig human bisher durch diese Krise gekommen sind. Und ich bin sicher, es hätte deutlich besser laufen können, wenn im Sommer nicht alle Welt sich darauf konzentriert hätte, "quer zu denken" sondern "solidarisch zu handeln" - im Sinne von Kontaktbeschränkungen, Abstand, Hygiene usw. Stattdessen mussten wir jede Lockerung zu Reisen und Feiern nutzen als sei Corona längst vorbei. Wo war denn da der Solidargedanke der Bürger mit denjenigen, die stärker gefährdet sind? Es ist ja nicht so, als hätte Frau Merkel nicht bei jeder von den Ministerpräsidenten erzwungenen Lockerung darauf hingewiesen, dass wir sie nicht ausnutzen sollen weil wir die anderen weiterhin schützen müssen. Und nun ist das Geschrei groß! Eltern gehen auf die Barrikaden weil Kinder nicht zur Schule sollen, die Gastronomie macht sich trotz der Hilfen zum Märtyrer und jetzt startet die SPD auch noch einen Wahlkampf auf Kosten der Pandemie. Ich habe im Sommer keinen SPD-Politiker gehört, der daran erinnerte, dass wir damals hätten die Digitalisierung stärker vorantreiben treiben sollen oder einen anderen Impfstoff hätten mehr oder auf eigene Faust bestellen sollen. Nein. Stattdessen ist es viel einfacher, hinterher, nämlich jetzt, den vermeintlichen Buhmann an den Pranger zu stellen. Apropos Impfstoff: Wer laut den Impfstoffmangel anprangert, sollte sich vielleicht vorher mal die Impfstatistik ansehen. Es wurde bisher nur ein Bruchteil des bereits gelieferten Vakzine verimpft. Grund ist nicht die Regierung sondern die lausig vorbereiteten Bundesländer.

    • Den ganzen Kritik-Hype um den Impfstoff kann ich nicht verstehen. Der Impfstoff von Biontech wurde in einer Rekordzeit entwickelt und auch produziert, steht also in der allernächsten Zeit zur Verfügung. Klar, hätte das alles auch minimal schneller laufen können, aber da gibt es wichtigere Kritikpunkte, als sich an so einem Thema aufzureiben. Die Bestellung der EU bei Biontech deckt 1/3 der gesamten Bevölkerung ab, das ist doch eine Hausnummer ?? Wenn das alle ist, kann man anfangen zu meckern.

      Gerade die Länder und die Parteien, die jetzt am lautesten schreien, hätten sich mal aufregen sollen bei der fehlenden Digitalisierung der Schulen und der Gesundheitsämter. Aber da ist man ja teilweise selbst in der Verantwortung. Deshalb geht das nicht.

    • Was erwartet man auch sonst von der EU oder auch den nationalen politischen Riegen. Alles Seblstbedienungsläden.

      Existenzängste gibt es nicht, also auch kein dringlicher Handlungsbedarf. Melden jedoch Riesenkonzerne, siehe TUI, "Existenzängste" an, sind die Töpfe nahezu unerschöpflich..Wieviel Mrd. € wurden da kürzlich freigegeben? (auch interessant, dass Investoren einsteigen - mich würden die Konditionen interessieren und wer bürgt, falls der ersehnte Aufschwung sich verzögert oder gar ausbleibt)

      Dann zu behaupten, dass die Impfdosen zu teuer wären, ist blanker Hohn gegenüber allen Bürgern.
      Aber eh business as usual... Politik wird nicht für die Bevorteilung der Bürger gemacht. Es zählen vorwiegend die Interessen der Unternehmen.

    • Was erwartet man von Spahn, der nicht mal Masken einkaufen konnte und die Sommermonate zur Vorbereitung auf die 2. Welle hatte? Er hat nichts gelernt in all der Zeit.
      v.d. Leyen hat als "Waffenuschi" auch keinen guten Job gemacht.
      Merkel konnte keine Grenzen während der Flüchtlingskrise schließen, in der Coronakrise ging das sofort und unkompliziert, dann verzögert sie den Kauf von Impfstoff? Welche Interessen verfolgt diese Frau?

    • @ Checker Joe
      "Einmal abgesehen davon, dass die WEF-Gang die möglichst verpflichtende Massenimpfungen dauerhaft als Basis für ihr Transhumanismus-Konzept brauchen, mit dem sie den Menschen mit KI technisch fusionieren wollen."

      Einer der für mich genialsten lebenden Ökonomen, nämlich Martin Armstrong, prognostiziert mit seiner eigenen KI, dass die WEF-Gang um Schwab kläglich scheitern wird:
      "Ich finde es ironisch, dass hier ein Kaus Schwab der Welt erzählt, wie seine marxistischen Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit übernommen werden müssen. Er befürwortete vor kurzem das Fake-Virus, um die Verwendung von Lockdowns zu rechtfertigen, um die Wirtschaft zu zerschlagen und kleine Unternehmen zu zerstören, welche die Zukunft sind und 70% der Menschen beschäftigen. All das, um seine neue grüne kommunistische Weltordnung zu erreichen. Er ist ein Akademiker, der nie einen richtigen Job hatte, dafür jedoch rücksichtslos über die Zukunft unserer Gesellschaft verfügt und dabei auch noch die Kühnheit hat zu glauben, dass alles besser funktionieren würde, wenn er Gott spielen und die Gesellschaft neu ordnen würde, um so zu funktionieren, wie er es vorschreibt.
      Leider prognostiziert unser KI-System (...) für Klaus, dass er scheitern wird."
      https://philippantonmende.com/2020/12/13/wie-unser-ki-computer-das-scheitern-von-schwab-und-dem-world-economic-forum-vorhersagt/

    • Glücklicherweise ist die Datenbasis zumindest partiell doch nicht ganz so dünn:
      Für Hessen können auf hessenschau.de die Inzidenzzahlen nach Altersgruppen aufgeschlüsselt nachgelesen werden. Auffällig ist dort, dass die Zahlen insgesamt langsam sinken, es aber zwei Ausnahmen gibt:
      1. Die Altersgruppe 80+, die zugleich den Großanteil der Todesfälle stellt, liegt bei den Inzidenzen ungefähr doppelt so hoch wie die nächsthöchste Altersgruppe - die Schutzkonzepte für die Alten funktionieren offensichtlich nicht, nur wird sich dieses Problem auch mit einem längeren oder härteren Lockdown nicht lösen, da sind andere Maßnahmen gefragt, die erst teilweise anlaufen.
      2. Die Inzidenzzahlen in der Altersgruppe 5 bis 14 hat sich seit den Schulschließungen etwa halbiert, es kann und muss also davon ausgegangen werden, dass die Schulen - auch die Grundschulen - doch einen Einfluss auf das Infektionsgeschehen haben und dauerhaftes Maskentragen und viel Lüftung eben bezüglich des Infektionsschutzes nicht ausreichen.

      Auch der Blick in die Landkreise ist interessant: Vor allem - Ausnahmen bestätigen die Regel - die ländlichen Kreise sind weit stärker betroffen, was letztlich auch zu den Tendenzen in den ostdeutschen Ländern passt, die im Frühjahr 2020 weit besser durch die erste Welle kamen - entweder kann man es in den anderen Regionen unterdessen besser oder das Virus wird dort - auch ohne Impfung - schon natürlich gebremst (wäre ein Hoffnungsschimmer, Spanien lässt grüßen).

      Übrigens ist es eine fatale Fehleinschätzung zu glauben, dass die Impfung "die Lösung" sein wird. Dies wäre nur zutreffend, wenn damit tatsächlich eine Immunität erreicht würde, was aber keineswegs sicher ist, als gesichert gilt bisher "nur", dass damit schwere Krankheitsverläufe verhindert werden. Es ist also nicht abwegig, dass trotz Impfung die Inzidenzzahlen ungeahnte Höhen erreichen können, von daher wird es Zeit, über andere Parameter zur Betrachtung des Infektionsgeschehens nachzudenken.

    • Ich verstehe nicht wie in den "Umfragen" unsere Politiker, insbesondere Frau Merkel und Herr Spahn, ständig hohe und wachsende Zustimmung zu ihrem Handeln bekommen ? Die Themen Impfstoff-Beschaffung und Impfmanagement sind leider nur weitere Aspekte im Missmanagement der Corona Pandemie.
      Nach der "Überraschung" im Frühjahr, die recht ordentlich gemanagt wurde, hat das Versagen unserer politischen Führungskräfte begonnen: der Winter kam überraschend ?, und die Virenanfälligkeit der Menschen anscheinend auch? DerSommer wurde nicht genutzt, Vorbereitungen und Überlegungen welche Handlungsalternativen möglich wären und entsprechende Vorbereitungen sind mir keine bekannt. Auch die Vorbereitung der Schulen und Gesundheitsämter war mangelhaft.
      Stark sind unsere Politiker darin, Opferbereitschaft von Anderen zu verlangen, Lockdowns zu beschließen etc. Sie selbst müssen ja keine finanziellen Opfer bringen, und Existenzangst ist ihnen auch unbekannt. Auch dies ein Indiz für die weitgehende Entfremdung unserer politischen Elite. Ich denke die nächsten wählen werden zeigen, ob diese Umfragen real sind, oder wie schon des öfteren nicht der Realität entsprachen.
      Ich stelle in meinem Bekanntenkreis eine rapide steigende Skepsis gegenüber unserer politischen Führung fest.
      Woher die wohl kommt ?

    • „Natürlich kann es nicht darum gehen, Risikogruppen zu isolieren, damit alle anderen ungestört weiterleben können“ - aber sehr wohl kann es das, da dies die komplette Geiselhaft aller beenden würde und Schweden-like funktioniert.

      Das ist ja der Irrsinn: Das Alter der Todesfälle zeigt doch ganz klar, dass 70+ vorerkrankt gefährdet ist - und der Rest halt so gut wie nicht. Also ist auch klar wen ich schützen muss - und den Rest halt nicht.

      Die Infektionen sind ja letztlich wurscht, weil der Körper in aller Regel mit seiner eigenen Imunabwehr hiergegen klarkommt, so dass es selten nur zur Symptomausbildung oder gar Covid- Krankheit kommt.

      Ein Umstand übrigens, den die WHO inzwischen ignoriert: Lt. letzter Umdeklaration kann nach derer Ansicht eine Immunität nur noch durch Impfung erzielt werden. Wie lächerlich ist das denn, per Willkürbeschluss eine jahrtausendealte Evolutionskomponente zu negieren? Dreist, frech, unverschämt. Warum sollen wir uns diese offensichtliche Dummauslegung gefallen lassen, deren Tragweite immense Folgen für uns alle haben kann?

      Dämlich? Leider nicht. Wohl eher wird hier ein intelligenter wie auch unverschämter Machtmissbrauch offenbar, der für mich bösartige Züge zeigt. Denn hier geht es nicht mehr um Schutz der Menschen sondern um die Etablierung totalitärer Chinesen-Strukturen mit Facetten Wien ‚Impfpass‘ Und ‚QR-Code Zugangssystem‘.

      Einmal abgesehen davon, dass die WEF-Gang die möglichst verpflichtende Massenimpfungen dauerhaft als Basis für ihr Transhumanismus-Konzept brauchen, mit dem sie den Menschen mit KI technisch fusionieren wollen.

      Widerliche Absichten, echt war. (Nachweis findet sich übrigens In der Corona-Action-Map des WEF

    • Was die mangelhafte Impfstoffbeschaffung angeht scheinen sich die Presseberichte zu bestätigen, dass Merkel mit ihrer Richtlinienkompetenz (?) ihren Gesundheitsminister überholt bzw. ausgebremst hat.
      Das war ein Unterlassen trotz Rechtspflicht zum Handeln. Jeder Jurist weiß, was das bedeutet.
      Das Mandra "wir schaffen das" wird dieses Mal nicht genügen, um den aufziehenden Sturm abzuwenden.
      Es würde mich nicht wundern, wenn ein Untersuchungsausschuss den geheimen Schriftverkehr Merkel/von der Leyen aufdeckt. Die europ. Solidarität erfordert jedenfalls nicht derart sträfliches Unterlassen.
      Künkele

    • Die EU-Kommission - ist für mich Frau v.d.Leyen - haben bei der Beschaffung komplett versagt (zu teuer?) ein Witz - hier geht zunächst um Menschenleben - dann um unsere Wirtschaft! Wenn man der EU-Kommission nicht auf die Finger klopft - dann ist doch wieder Jens Spahn in der Verantwortung. (und wenn Frau Merkel nicht einschreitet - ebenso wie die Minister-Präsidenten) haben alle verantwortlichen Politiker versagt.

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