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Premium Kommentar Der Zusammenschluss von Vonovia und Deutscher Wohnen sollte Kleinvermieter beunruhigen

Die beiden Konzerne wollen nicht nur mehr Marktmacht – sie wollen sich gegen zunehmende Regulierung wappnen. Das ist auch für Privatvermieter Thema.
26.05.2021 - 16:42 Uhr
Der Dax-30-Konzern wird mit der Übernahme der Deutschen Wohnen zum größten Immobilienkonzern in Europa aufsteigen. Quelle: AFP
Vonovia-Hauptsitz in Bochum

Der Dax-30-Konzern wird mit der Übernahme der Deutschen Wohnen zum größten Immobilienkonzern in Europa aufsteigen.

(Foto: AFP)

„Der Starke ist am mächtigsten allein“, sagt Wilhelm Tell in Schillers gleichnamigem Drama. Doch Vonovia-Boss Rolf Buch sieht das augenscheinlich komplett anders. Mit der Fusion der beiden Dax-Konzerne Vonovia und Deutsche Wohnen will der Topmanager jetzt Europas größten Immobilienkonzern schaffen.

Die kombinierte Marktkapitalisierung der beiden Giganten liegt über 45 Milliarden Euro, zusammen kommt der neue Megakonzern auf rund 550.000 Wohnungen.

Dennoch wird sein Marktanteil in Deutschland unter drei Prozent liegen, selbst in Berlin, wo die Deutsche Wohnen ein starkes Standbein hat, bleibt er im einstelligen Bereich.

Muss der Schritt der beiden Dax-Konzerne also wirklich die große Schar von Privatleuten, die in Deutschland als Vermieter auftreten, ernsthaft beunruhigen?

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    Ja, das sollte er – allerdings anders, als viele denken. Denn kartellrechtliche Sorgen müssen sich die kleineren Rivalen angesichts des Zusammenschlusses eher weniger machen – trotz der fast reflexhaft vorgetragenen Bedenken.

    Zersplitterter Mietwohnungsmarkt

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