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Kommentar Die Armutsdebatte geht am eigentlichen Problem vorbei

Der eigentliche Skandal sind nicht die niedrigen Hartz-IV-Sätze. Dauerhafte Armut hat strukturelle Ursachen. Diese sind bekannt – werden aber nicht behoben.
Reaktion auf Jens Spahn: Armutsdebatte geht am Problem vorbei Quelle: dpa
Alleinerziehende gehören zu den Hauptempfängern von Hartz IV

Statt in eine Erhöhung der Regelsätze sollte lieber in den Ausbau von Kitas und Ganztagsschulen investiert werden.

(Foto: dpa)

Hartz-IV-Empfänger haben kein gutes Leben. Die staatliche Stütze sichert das Überleben in einem der reichsten Länder der Erde – nicht viel mehr. Insofern ist es leicht, dem designierten Gesundheitsminister Jens Spahn Kaltherzigkeit und ein mangelndes Gespür für den unteren Rand der Gesellschaft vorzuwerfen, wenn er auf die geltende Rechtslage verweist.

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