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Kommentar Die Briten sind noch nicht in der Brexit-Realität angekommen

Ein Jahr nach Beginn der Verhandlungen zeigt sich: Von seiner einstigen Größe ist Großbritannien kaum etwas geblieben. Theresa May muss der Bevölkerung irgendwann die Wahrheit sagen.
Für die britische Premierministerin Theresa May sind die Brexit-Verhandlungen ein politisches Risiko. Quelle: AFP
Anti-Brexit-Demonstrant in London

Für die britische Premierministerin Theresa May sind die Brexit-Verhandlungen ein politisches Risiko.

(Foto: AFP)

Brüssel Schottland, England, Nordirland und Wales – alle vier Landesteile Großbritanniens bekamen vergangene Woche Besuch von ihrer Premierministerin. Genau ein Jahr vor dem EU-Austritt am 29. März 2019 wollte Theresa May bei ihren Landsleuten Vorfreude wecken. Dem Vereinigten Königreich stehe eine „brillante Zukunft“ bevor, schwärmte sie. Ein „starkes und geeintes Land“ werde „die Kontrolle über seine Gesetze, seine Grenzen und seinen Haushalt wiedergewinnen“.

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