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Der Deutschen Bank muss die Übernahme der Commerzbank gelingen. Eine Rückkehr zu Plan A ist fast unmöglich: Die Sanierung aus eigener Kraft dürfte für die Deutsche Bank schwer werden.

Kommentare

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  • Die jahrelangen U N F Ä H I G K E I T E N von div. Vorständen und Aufsichtsräten sind diese Bankenmiseren zu verdanken.
    Sie alle wollen international s o v i e l G e l d verdienen wie KÖNNNER in Übersee oder in der Schweiz. Aber es fehlt das WISSEN.
    Die Commerzbank ist genau genommen schon lange Zeit pleite!!!!

    Legt man 2 Kranke in 1 Krankenbett, wird daraus noch lange kein Gesunder.

  • - Nachtrag -

    Wenn Sie jetzt denken, dass dies jetzt ein typisches Beispiel für das Versagen des Kapiotalismus ist, dann täuschen Sie sich gewaltig.
    In einer tatsächlich freien Marktwirtschaft kann nämlich ausnahmslos JEDE Bank pleite gehen. Dort gibt es keine Küngelei zwischen Staat (respektive staatlichen Beörden) und privaten Unternehmen - also KORPORATISMUS.
    Wenn Sie sich nämlich sicher sein können, dass "der Staat" (also letztendlich Sie als Steuerzahler) Sie um jeden Preis "retten" wird - egal, welchen Bockmist Sie auch verzapfen - dann wird es vermutlich bei den allermeisten von Ihnen ebenfalls zu einem MORAL HAZARD kommen, und Sie werden Risiken eingehen, die sie andernfalls nie und nimmer eingegangen wären.

  • Die Deutsche Bank" ist selbst für den IWF die "gefährlichste Bank der Welt". Das hat aber jetzt nichts mit Überregulation (wie Basel iV) zu tun - denn der sind alle Banken gleichermaßen ausgsetzt.
    Das mit Abstand größte Problem der "Deutschen" ist ihr verantwortungsloser HEBEL. Schlägt dieser Hebel (Leverage) nämlich bei einem De-Leverage zurück, dann hat sie sich sozusagen nämlich selber ausgehebelt.
    2016 bereits betrug der Hebel der DB bereits 1:105 (!!!!!!) DAS IST JENSEITS VON GUT UND BÖSE:
    "Betrug der Hebel zum Zeitpunkt von Johnsons Brandbrief noch 1:44, beträgt er heute 1:105. Heute müsste die Deutsche Bank also bereits einen technischen Konkurs vermelden, wenn sie ein einziges Prozent auf ihr gesamtes Kredit- und Wertpapierportfolio abschreiben müsste. Und dies ist in der momentan labilen volkswirtschaftlichen Situation weiß Gott keine allzu unrealistische Annahme. Die Lehman Brothers hatten am Vorabend ihres Zusammenbruchs übrigens einen Hebel von 1:31. (...)
    Vor der Finanzkrise träumte der ehemalige Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann von 25% + x Eigenkapitalrendite, was auch im damals noch profitablen Banking halt nur über hohe Hebel möglich war. Also wurde der Hebel von einem gesunden Wert von 1:20 aus dem Jahre 2004 auf ein mehr als waghalsiges 1:70 im Krisensommer 2008 erhöht. Dank Staats- und Notenbankgarantien und unzähligen Milliarden aus den Staatshaushalten dies- und jenseits des Atlantiks konnte auch die Deutsche Bank die Krise überleben und stand im Frühjahr mit einem Hebel von 1:50 angeschlagen, aber immer noch lebendig, in ihrer Ringecke. Hätten die zuständigen Behörden, also das Bundesfinanzministerium, die BaFin und später die EZB die Deutsche Bank damals gezwungen, ihr Risiko abzubauen; wahrscheinlich wäre alles gutgegangen und wir würden heute nicht über das Problem Deutsche Bank reden müssen. Doch es kam bekanntlich anders.
    https://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=34486

  • Könnten nicht Commerzbank und Postbank fusionieren? Die Deutsche Bank würde selbstständig bleiben, wäre aber ungefähr? genauso groß wie die beiden anderen es jetzt sind.

  • Die Politik hat mit deutscher Gründlichkeit die Banken überreguliert.
    Die niedrigen Zinsen erschweren das Geschäft zusätzlich.

    Die deutschen Banken liegen im Vergleich zu den europäischen darnieder.

  • Zwei angeschlagene Unternehmen ergeben zusammen auch kein " Gesundes ".

  • Bei uns sagt man: Es verbindet sich der Hunger mit der Lust zum Essen. Schaumermal.

Mehr zu: Kommentar - Die Deutsche Bank muss die Übernahme der Commerzbank zum Erfolg machen