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Kommentar Die EU-Erweiterung auf dem Balkan ist eine Frage von Jahrzehnten

2025 als mögliches Jahr für den Beitritt der Balkanstaaten ist illusorisch. EU-Kommissionspräsident Juncker sollte sie vertrösten.
Viele ungelöste Probleme. Quelle: AP
Jean-Claude Juncker mit Serbiens Präsident Aleksandar Vucic

Viele ungelöste Probleme.

(Foto: AP)

Die Urlaubskulisse an der Adria täuscht. Montenegro ist ein Pulverfass. Erst vor wenigen Tagen wollte ein Serbe mit einer Handgranate die US-Botschaft angreifen und sprengte sich selbst in die Luft.

Sein Motiv: Er konnte den Beitritt des kleinen Landes zur Nato im vergangenen Jahr nicht verschmerzen. Der jüngste Gewaltausbruch zeigt beispielhaft, wie fragil die Verhältnisse in dem Balkanland sind.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker besucht mit Montenegro ein Land, das formell ein Musterschüler auf dem Balkan ist. Die EU-Beitrittsverhandlungen sind mit 28 von 33 Kapiteln weit fortgeschritten.

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