Kommentar Die EU sollte Trump entgegenkommen – und TTIP wiederbeleben

Dass die EU sich auf Verhandlungen mit Trump einlässt, ist richtig. Die beste Lösung wäre ein neues Handelsabkommen. Davon würden beide Seiten profitieren.
Fühlt sich mit seinen Strafzöllen im Recht. Quelle: AFP
US-Präsident Trump

Fühlt sich mit seinen Strafzöllen im Recht.

(Foto: AFP)

Wer wissen will, was Donald Trump unter einem „guten Handelsdeal“ versteht, sollte sich die gerade erzielte Vereinbarung zwischen den USA und Südkorea anschauen: Seoul senkt seine Stahlexporte in die Vereinigten Staaten um 30 Prozent, akzeptiert doppelt so hohe Einfuhren amerikanischer Autohersteller und erlaubt den USA, ihren geltenden Importzoll von 25 Prozent auf leichte Trucks für 20 Jahre festzuschreiben.

Die Gegenleistung der Trump-Regierung? Sie streicht Südkorea von der Liste der Schutzzölle auf Stahl- und Aluminium. Jene Zölle also, die der US-Präsident mit einer an den Haaren herbeigezogenen Begründung verhängt hat.

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