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Kommentar Die Kämpfe in Syrien sind zum absurden Stellvertreterkrieg mutiert

Will Deutschland die blutigen Kämpfe in Syrien beenden, kommt es an diplomatischen Verhandlungen mit Machthaber Assad nicht vorbei.
Die diplomatische Haltung Europas und des größten Teils der restlichen Welt gegenüber des Kriegs steckt in einer Sackgasse. Quelle: AP
Syriens Präsident Assad and Russlands Präsident Putin

Die diplomatische Haltung Europas und des größten Teils der restlichen Welt gegenüber des Kriegs steckt in einer Sackgasse.

(Foto: AP)

Es sind Schritte, die helfen sollen, aber das Leid der Menschen nur unnötig verlängern: Die Uno wollen per Resolution eine 30-tägige Feuerpause in Ost-Ghouta erzwingen. Dort starben allein in den vergangenen drei Tagen mehr als 300 Menschen. Bundeskanzlerin Merkel spricht von einem Massaker.

Und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel will zehn Millionen Euro Soforthilfe für die rund 400.000 eingekesselten Menschen bereitstellen. Also 25 Euro pro Person. 

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