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Händler an der Börse New York

Befeuert durch das billige Geld der Notenbanken weltweit, hat sich an den Märkten eine gigantische Schuldenblase gebildet.

(Foto: dpa)

Kommentar Die Ruhe an den US-Anleihemärkten ist trügerisch

Die Aufregung um Staatsbonds aus den USA hat sich gelegt. Doch die Gelassenheit ist gefährlich. Schon eine Kurskorrektur könnte eine Krise auslösen.

FrankfurtWas haben Investoren vor der Marke von drei Prozent gezittert. Eine Art Todeszone für die Märkte werde sich auftun, sobald die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen oberhalb dieses Werts liegt, argumentierten einige Auguren. Akute Crashgefahr schien garantiert.

Als sich die Rendite Ende April den drei Prozent und damit dem höchsten Stand seit über vier Jahren näherte, war die Aufregung groß. Anleihe- und Aktieninvestoren sowie Ökonomen blickten mit Sorgenfalten auf der Stirn auf die Rendite dieser Staatsbonds, die der meistbeachtete Indikator für die US-Zinsentwicklung ist und an der sich zumindest grob weltweit das Zinsniveau orientiert.

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