Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Der Zahlungsdienstleister tut gut daran, eine Sonderprüfung der gravierenden Vorwürfe einzuleiten – wenn diese nicht schon zu spät kommt.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Lieber Redakteur Felix Holtermann, Sie scheinen unbändige Freude an einer Privatfehde mit der Wirecard AG zu haben. Folgen Sie Ihrem Vorbild Dan McCrum? Dieser Herr wird wohl weitermachen, bis ihm die Länder ausgehen, in denen Wirecard tätig ist. Zu einigen Vorgängen die er ausgelöst hat, laufen Ermittlungen, wohlgemerkt gegen den FT-Autor und sein Umfeld – nicht gegen Wirecard. Auch bekannt ist die Tatsache, dass der Staatsanwaltschaft München Aussagen eines Bankers vorliegen, dass ihm bereits vor Veröffentlichung des ersten FT-Artikels Inhalt und Zeitpunkt bekannt war.
    Außerdem hat inzwischen ein FT-Informant eingeräumt, dass er bewusst falsche Angaben gemacht hat. Man habe ihn dafür bezahlt. Die belastenden Unterlagen habe man ihm zugespielt, damit er sie dann weiterreichen könne.
    Sie beziehen sich in Ihrem Kommentar also auf einen windigen Schreiberling und Gerüchte, haben weder Fakten noch Beweise. Armselig!
    Wenn das Geschäftsmodell für Sie schwer zu durchdringen ist, liegt das sicher nicht am Geschäftsmodell.
    „Wirecard stellt keine Dübel her,“ und die weiteren Ausführungen sind des Handelsblattes nicht würdig.
    Wirecard hat noch nie Geld um den Globus geschickt. Wirecard war noch im Pornogeschäft tätig!

    Auf welches Niveau begeben Sie sich? Kommen Sie bitte zur Vernunft!

Mehr zu: Kommentar - Die Sonderprüfung bei Wirecard ist ein überfälliger Schritt