Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Bundeswehrsoldaten

Die Aussagen der SPD zum Thema Verteidigung sind schizophren.

(Foto: dpa)

Kommentar Die SPD macht Verteidigung zum reinen Haushaltsproblem

Die SPD drückt sich davor, eine klaren Haltung zur Bundeswehr zu entwickeln. Nun muss Finanzminister Scholz die Verteidigungspolitik definieren.

Wieso die SPD ein ernstes Problem mit ihrem politischen Profil hat, zeigt sich in diesen Wochen am Beispiel der Verteidigungspolitik. Seit Russland Teile der Ukraine für sich reklamiert, hat die Nato ihre Aufgaben neu definiert. Deutschland hat zugesichert, „mehr Verantwortung“, auch militärische, nicht nur in Auslandseinsätzen, sondern zusätzlich auch im Baltikum zur Bündnisverteidigung zu übernehmen.

Die Verteidigungsministerin hat ein neues Weißbuch zur künftig wichtigeren Rolle der Bundeswehr für die westliche Welt geschrieben. Die Kanzlerin hat unter dem Schlagwort „vernetzte Sicherheit“ eine enge Zusammenarbeit von Außen-, Verteidigungs- und Entwicklungsministerium auf den Weg gebracht.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.

Mehr zu: Kommentar - Die SPD macht Verteidigung zum reinen Haushaltsproblem