Kommentar Die Vorstandsbesetzung bei der Bundesbank ist eine Chance zur Erneuerung

Um ihren Einfluss im Euro-Raum zu wahren, braucht die Bundesbank Vorstände mit internationalem Renommee. Vorbild könnte die Bank of England sein.
Der Bundesbank-Präsident könnte 2019 an die EZB-Spitze wechseln. Quelle: dpa
Jens Weidmann

Der Bundesbank-Präsident könnte 2019 an die EZB-Spitze wechseln.

(Foto: dpa)

Im Mai werden gleich zwei Posten im Vorstand der Bundesbank frei. Bislang hat bei der Berufung nicht nur die Qualifikation, sondern oft auch das Parteibuch eine wichtige Rolle gespielt. Die Neubesetzung bietet die Chance, das antiquierte Verfahren zu ändern: Statt altgedienter Parteipolitiker sollten die politischen Entscheider dieses Mal besonders profilierte Experten in den Vorstand berufen.

Außerdem ist eine Reform des Auswahlverfahrens überfällig. Sonst droht der Bundesbank ein Bedeutungsverlust.

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