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Kim Jong Un und Moon Jae-in

Süd- und Nordkorea wollen eine neue Ära des Friedens einleiten.

(Foto: AP)

Premium Kommentar Ein politisches Wunder wird es in Korea nicht geben

Kim inszeniert sich als Friedensstifter, denn er hat, was er zum Erhalt seines Regimes benötigt – Kernwaffen. Aufgeben wird er sie aber nicht.
28.04.2018 - 10:46 Uhr

Der Bürgermeister von Seoul hat einen Traum. Als Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kürzlich in Südkorea zu Besuch war, hat er ihm davon erzählt. In seinem Traum steigt Park Won-soo in einen Zug und verlässt seine Metropole Richtung Norden, durch das hügelige Umland, hinein in die demilitarisierte Zone und über die Grenze nach Nordkorea hinweg, weiter nach Norden und dann nach Westen, durch China, Russland und schließlich nach Europa.

Es ist ein Traum, der für Deutsche sehr vertraut klingt: der Traum, dass zusammenwächst, was zusammengehört. Am Freitag ist dieser Traum ein ganzes Stück näher gerückt. Zumindest scheint es so.

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