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Selbstfahrendes Auto

Nach dem Unfall sind vermehrt Stimmen laut geworden, die Technik sei noch nicht reif genug, um sie auf öffentlichen Straßen auszuprobieren.

(Foto: Reuters)

Kommentar Entwicklung des autonomen Fahrens – Tempo ja, aber mit Verantwortung

Nach dem tödlichen Unfall bleibt die Frage: Wie geht es mit dem autonomen Fahren weiter? Die Antwort muss lauten: weitermachen, aber gewissenhaft.

Zwei Jahre und sechs Monate, so viel Zeit seines Lebens verbringt der Mensch im Schnitt im Auto. Umso verlockender ist die Aussicht, wenn das Auto in Zukunft allein lenkt – und man während der Fahrt auf dem Smartphone lesen, am Laptop tippen oder ein bisschen Schlaf nachholen kann.

Noch ist es nicht so weit, aber wenn, dann ist das Auto nicht mehr länger nur ein Transportmittel. Es wird zum dritten digitalen Lebensraum – neben Büro und Zuhause. Das steigert nicht nur die persönliche Produktivität, glauben Experten. Es macht auch die Staus kürzer, die Luft sauberer und die Unfälle seltener.

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