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Der türkische Präsident kämpft um Unterstützung im Land. Der bevorstehende Kampfeinsatz in Syrien könnte ihn das Amt kosten. Das weiß auch die Opposition.

Kommentare

  • @ Frank Krebs
    "Geld schlägt Waffen. Trump ist tatsächlich ein Mann des Friedens."

    Das ist das Beste, was ich seit langem im Handelsblatt gelesen habe - und es hat leider kein HB-Redakteur geschrieben. ;-)
    Von einem asiatischen Land (ich glaube, es war Südkorea) wurde Trump deshalb auch schon zurecht für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Da würde das "deutsche Establishment" im Dreieck springen. ;-)
    Trotzdem finde ich natürlich bei weitem nicht alles gut, was Trump macht. Libertäre (wie ich) und Konservative (wie Trump) haben nun einmal auch zahlreiche konträre Positionen (z.B. die Kriminalitäsbekämpfung oder gerade auch die "Geldpolitik").

  • Tja, Trump hat wahrscheinlich mit einem einzigen Tweet einen Krieg verhindert. Damit hat Erdogan nicht gerechnet. Trump liegt das militärische nicht so, daher verlegt er das Schlachtfeld auf ein Terrain, wo er sich auskennt: Die Ökonomie. Trump weiß, wieitere ökonomische Verwerfungen würden Erdogan hinwegfegen. Geld schlägt Waffen. Trump ist tatsächlich ein Mann des Friedens.

Mehr zu: Kommentar - Erdogan riskiert mit dem Syrieneinsatz seinen letzten Rückhalt

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