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Glasfaserkabel

Die Investitionen in die Infrastruktur sind so teuer, dass sie sich vor allem dann lohnen, wenn viele Kunden das Netz nutzen.

(Foto: dpa)

Kommentar Europa braucht einen einheitlichen Telekommarkt, um nicht den Anschluss zu verlieren

Wer erfolgreich sein will, braucht Größe – das gilt vor allem für die Telekombranche. Doch Europa setzt auf Kleinstaaterei, zum Nachteil der ganzen Wirtschaft.
07.05.2018 - 19:48 Uhr

Die Deutsche Telekom wird in Zukunft ein mehrheitlich amerikanisches Unternehmen sein. Zumindest wenn es nach Umsatz- und Ergebnisbeitrag geht und die Kartellbehörden ihre Zustimmung für die Fusion der Tochter T-Mobile US mit dem Wettbewerber Sprint erteilen.

Das ist von der Konzernspitze so gewollt. In den USA sieht sie ein Wachstumspotenzial, das es in Europa nicht gibt. Die Vereinigten Staaten haben rund 325 Millionen Einwohner. Da der Trend zur Zweit- und Dritt-SIM-Karte geht, verdoppelt beziehungsweise verdreifacht sich das Kundenpotenzial sogar.

Nun hat die Europäische Union deutlich mehr Einwohner: 512 Millionen sind es. Trotzdem schätzt die Telekom ihre Wachstumschancen hier als schlechter ein. Der Grund ist der fragmentierte Markt. Während in den USA vier beziehungsweise – nach besagter Fusion – drei Mobilfunker aktiv sind, sind es in der EU im Schnitt drei; aber in jedem der 28 Mitgliedsländer.

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