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Premium Kommentar Friedrich Merz‘ Sprache gibt Einblicke in sein Weltbild – und das ist eines von gestern

„Ein Wort zu den Frauen“: Mit seiner Parteitagsrede hat Friedrich Merz für Spott und Kritik gesorgt. Tatsächlich verrät sie viel über seine Geisteshaltung.
17.01.2021 - 16:00 Uhr
In seiner Bewerbungsrede um den CDU-Vorsitz fielen Merz seine eigenen Worte gleich zweifach in den Rücken. Quelle: AP
Friedrich Merz

In seiner Bewerbungsrede um den CDU-Vorsitz fielen Merz seine eigenen Worte gleich zweifach in den Rücken.

(Foto: AP)

Die Sprache ist ein mieser Verräter. Sie lässt uns bisweilen Dinge sagen, die wir eigentlich gar nicht sagen wollten, aber vielleicht genau so denken. Und das ungesagte Wort wirkt dabei oft ebenso stark wie das ausgesprochene.

Friedrich Merz weiß spätestens seit Samstagvormittag, wovon hier die Rede ist. In seiner Bewerbungsrede für den Parteivorsitz der CDU fielen ihm seine eigenen Worte gleich zweifach in den Rücken.

Da ist zum einen jene Überleitung, die selbst wohlmeinende Beobachter an eine Szene aus der Comedyserie „Stromberg“ erinnerte: „Auch diejenigen, die sozial schwach sind, finden gerade bei uns ein Herz und Zuwendung. Lassen Sie mich in diesem Zusammenhang ein Wort zu den Frauen sagen.“

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