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Kommentar Für Energieversorger ist die Elektromobilität eine große Chance

Lange haben Versorger beim Aufbau des Ladenetzes gezögert. Jetzt gilt es aber, die Chancen zu ergreifen und sich auf dem Markt zu positionieren.
19.05.2020 - 16:21 Uhr 1 Kommentar
Ein dichtes Ladenetz gilt als eine zentrale Herausforderung für einen Durchbruch für E-Autos auf dem Massenmarkt. Quelle: dpa
Zahl der Ladepunkte für E-Autos nimmt weiter zu

Ein dichtes Ladenetz gilt als eine zentrale Herausforderung für einen Durchbruch für E-Autos auf dem Massenmarkt.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Viel zu lange haben sich Energiebranche und Autokonzerne die Schuld für den schleppenden Hochlauf der Elektromobilität in Deutschland zugeschoben. Während US-Pionier Tesla wuchs und wuchs, klagten die deutschen Autokonzerne über das unzureichende Netz an Ladesäulen. Die Energieversorger zögerten mit dem Aufbau des Netzes, weil die Autobranche keine attraktive Elektromodelle im Angebot hatte.

Diese Phase ist endlich vorbei. Die Autokonzerne planen eine breite Palette von Elektroautos, und das öffentliche Ladenetz wächst. Zumindest bei den Schnellladestationen existiert schon ein passables Netz entlang der Autobahnen, das sich nach und nach verdichten und im urbanen Raum ausgebaut werden muss.

Zögern ist jetzt auch nicht mehr angebracht. Es gilt für alle Beteiligten, nun entschlossen die Chancen zu ergreifen, die die Elektromobilität bietet. Das betrifft insbesondere die Anbieter der Ladestationen. Sicher, noch trägt sich das Geschäft nicht. Noch werden die Ladesäulen an den allermeisten Standorten zu wenig frequentiert, noch sind sie nicht genug ausgelastet, um rentabel arbeiten zu können.

Aber es ist eine Frage der Zeit, bis genügend Elektroautos auf den deutschen Straßen fahren werden. Erstens geht die Politik das Thema entschlossen an. Mit dem Klimaschutzpaket, das Ende vergangenen Jahres verabschiedet wurde, wurden die Weichen dafür deutlich gestellt.

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    Durch die Coronakrise mag sich der Hochlauf etwas verzögern, und ob 2030 wirklich schon sieben bis zehn Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen fahren werden, ist offen. Aber die Elektroautos werden kommen. Schließlich haben auch die Autokonzerne endlich das Geschäft erkannt und müssen das auch, wenn sie die Herausforderung Klimaschutz meistern wollen.

    Für die Energieversorger gilt es deshalb, sich jetzt lukrative Standorte zu sichern, Geschäftsmodelle rund um die Elektromobilität zu entwickeln und sich als Marke zu positionieren.


    Mehr: EnBW verspricht 10.000 Schnellladepunkte für Elektroautos.

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    1 Kommentar zu "Kommentar: Für Energieversorger ist die Elektromobilität eine große Chance"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Es sollte der Menschheit schnellstens Einleuchten, solange der Strom für die Ladestationen aus der Verbrennung von fossilen Brennstoffen genutzt wird, verblasen wir genauso viel CO2 wie durch Verbrennungsmotoren. Das Prinzip der Batteriezelltechnik ist teuer, materialaufwendig und die Reichweiten sind begrenzt. Die revolutionärste Technologie zur emissionsfreien Energienutzung mit der Neutrinovoltaic wird die Photovoltaik ablösen: für eine mobile, dezentrale Haushaltsenergie und eine unendliche Reichweite in der Elektromobilität. Freie Energienutzung 24h x 365Tage ohne Kabel und Steckdose durch Nutzung von Neutrino-Energy auch ohne Sonnenschein, denn sie lädt in vollkommener Dunkelheit. Basierend auf dieser Technologie plant die Berliner Neutrino Energy Group, in spätestens 2 Jahren mit der Lieferung von eigenständigen kompakten DC-Stromquellen Neutrino Power Cube® zu beginnen, die kostengünstige und öffentlich zugängliche Materialien verwenden und damit interessante Preisparameter des erzeugten elektrischen Stroms bieten. Vorläufige Berechnungen, die von der Firma bekannt gegeben wurden, erklären den Preis um mindestens 50% günstiger als den Preis, den man für Solarzellenplatten erhält. Darüber hinaus gibt das Unternehmen bekannt, dass die Betriebskosten solcher Quellen gleich Null sind. Die Kompaktheit der Neutrino-Gleichstromquellen erlaubt es auch für die Elektromobilität genutzt zu werden, da sie leicht in die Gehäuse von Elektroautos einzubauen sind. Dank einer, eingebauten Neutrinostromquelle funktioniert das Aufladen des Fahrzeugs Tag und Nacht selbstladend, mit unendlichen Reichweiten, ohne Nutzung von Ladestationen. Diese Innovation sollte der Deutschen Autoindustrie die Chance geben sich wieder international neu zu positionieren. Jetzt bedarf es grosser Aufklärung für eine sinnvolle und emissionsfreie Elektromobilität.

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